Samstag, 22. September 2018
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Oberbayernpokal der heiligen Ursula für Luftgewehr und Luftpistole

Heimvorteil hilft zu Rang zwei

Grimolzhausen
erstellt am 13.06.2018 um 18:46 Uhr
aktualisiert am 29.06.2018 um 03:34 Uhr | x gelesen
Grimolzhausen (DK) Wer Zeit und Lust hatte, konnte dieses Jahr in Grimolzhausen den treffsicheren Frauen aus den Schützengauen Pöttmes-Neuburg, Massenhausen und Freising zusehen.
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Gut gelaunte Schützinnen aus ganz Oberbayern beim anschließendem geselligen Beisammensein in Grimolzhausen.
Gut gelaunte Schützinnen aus ganz Oberbayern beim anschließendem geselligen Beisammensein in Grimolzhausen.
Foto: Parente/Gau
Grimolzhausen
Anlass war der Vorkampf für den Oberbayern-Pokal der heiligen Ursula. Schon seit einigen Jahren werden die Gegner zugelost, ebenso der Austragungsort. Als Gastgeber erhofften sich die Schützinnen des Sportschützengaues Pöttmes-Neuburg zu Beginn des Wettkampfes einen gewissen Heimvorteil.

Da im Ring-Teiler-Modus geschossen wurde, war ein gutes Bladdl enorm wichtig für das Endergebnis. Zählten doch der erreichte Teiler und die Fehlringe zu 400 als Gesamtpunktzahl einer jeden Schützin. Die Mannschaft mit den wenigsten Punkten gewann. Als die Luftgewehr-Schützinnen Simone Westermair einen 8-Teiler und gute 384 Ringe (gesamt: 24 Punkte) sowie Birgit Heckl einen 28,2-Teiler und 383 Ringe (gesamt: 45,2 Punkte) vorlegten, war man schon guter Dinge. Auch die beiden anderen Frauen, Birgit Wöhr (75,3 Punkte) und Ulrike Schmid (100,7 Punkte), machten ihre Sache gut und erreichten somit ein Gesamtergebnis von 245,2 Punkten. Dies reichte letztlich zu Platz zwei. Die aus Freising angereisten Schützinnen waren mit 207,0 Punkten nicht zu schlagen. Rang drei ging mit 271,1 Punkten nach Massenhausen.

Bei den Luftpistolen-Frauen traten jeweils drei Schützinnen in einer Mannschaft an. Wobei ein Duell zwischen Freising und Pöttmes-Neuburg ausgetragen wurde, da Massenhausen keine Luftpistolenmannschaft an den Start schickte. Auch hier warteten Doris Müller (137,5 Punkte), Margit Dußmann (168,6 Punkte) und Tanja Ellinger (185,9 Punkte) mit guten Ergebnissen auf, mussten sich jedoch mit 492,0 Punkten dem Gau Freising beugen, der mit 399,6 Punkten nicht zu schlagen war. Zum Doppelsieg gratulierte Gaudamenleiterin Renate Glas ihren Gästen sehr herzlich und wünschte für die Finalrunde viel Glück.
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