Samstag, 17. November 2018
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Bezirksliga: Manchings Trainer Thomas setzt auch gegen FC Alte Haide auf die gute Defensive - Wellers Einsatz fraglich

Kompaktheit als großes Plus

Manching
erstellt am 09.11.2018 um 01:02 Uhr
aktualisiert am 15.11.2018 um 17:32 Uhr | x gelesen
Manching (dno) Mit dem 2:0-Auswärtssieg beim SV Dornach ist der SV Manching am vergangenen Samstag in die Erfolgsspur zurückkehrt und will nun im letzten Heimspiel des Fußballjahres 2019"nachlegen", wie es Trainer Andreas Thomas fordert.
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Die Grünhemden haben morgen (14.30 Uhr) den FC Alte Haide-DSC München zu Gast.

Vor der Winterpause folgen dann noch die beiden Auswärtspartien beim FC Finsing sowie das Nachholspiel beim TSV Eching. "Wir wollen in diesen drei Spielen so viele Punkte wie möglich holen. Wir müssen dabei dieselbe Moral und Einstellung, die wir zuletzt gezeigt haben, auf den Platz bringen. Dann bin ich zuversichtlich, dass wir erfolgreich sein werden", sagt der SVM-Coach und verdeutlicht: "Unser Plus ist die Kompaktheit in der Abwehr. " Mit nur 21 Gegentreffern stellt die Defensive um Torhüter Thomas Obermeier nach dem Spitzenreiter Kirchheimer SC (20) die beste Abwehr der Liga. Obermeier blieb in dieser Spielzeit schon sechsmal ohne Gegentreffer; zuletzt hielt er seinen Kasten in der Vorwoche sauber.

Allerdings brannte der SV Dornach auch kein Offensivfeuerwerk ab. Da sind die Münchner um Trainer Andreas von Pechmann schon gefährlicher einzustufen. Alleine der spielende Co-Trainer Max Rabe erzielte bislang zwölf Saisontreffer. In der internen Torjägerliste folgen Timothy Nicolaus mit fünf und Nils von der Heide mit bisher vier Toren.

Mit ihren Toren konnte das Trio dem FC Alte Heide zuletzt aber nicht wirklich helfen; die jüngsten drei Partien gingen verloren. Deshalb wird die Pechmann-Truppe keinesfalls mit breiter Brust zum SVM kommen.

Dieser Umstand macht die Aufgabe für die Manchinger aber nicht leichter. "Wir haben uns schon in der Hinrunde sehr schwergetan. Und ich kann mich nur wiederholen: Keine Partie in dieser Liga ist ein Selbstläufer. Da muss man sich jeden einzelnen Sieg hart erarbeiten", sagt der SVM-Coach, der personell praktisch aus dem Vollen schöpfen kann. Nur hinter Angreifer Harry Weller steht ein Fragezeichen.
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