Mittwoch, 14. November 2018
Lade Login-Box.

Triathleten des Rother Teams twenty.six erreichen als Aufsteiger den fünften Tabellenplatz

Starke Premierensaison in 2. Bundesliga

Roth
erstellt am 05.09.2018 um 18:11 Uhr
aktualisiert am 21.09.2018 um 03:33 Uhr | x gelesen
Roth (HK) Auf eine hervorragende Premierensaison in der 2. Bundesliga blicken die Triathleten vom Rother Team twenty.
Textgröße
Drucken
Über einen geglückten Abschluss in der 2. Bundesliga freuen sich Peter Santagati (von links), Andreas Sommer, Fabian Conrad, Jonas Endres und Yannick Heimlein.
Über einen geglückten Abschluss in der 2. Bundesliga freuen sich Peter Santagati (von links), Andreas Sommer, Fabian Conrad, Jonas Endres und Yannick Heimlein.
Lechner
Roth
six zurück. Als Aufsteiger erreichte die Mannschaft den fünften Tabellenplatz, womit sich Teamchef Florian Lechner sehr zufrieden zeigte. Das Abschlussrennen in Baunatal beendeten die Rother mit einem ersatzgeschwächten Team als Neunter.

"Der fünfte Platz passt uns ganz gut, weil der Dritte in der Tabelle heuer schon aufsteigt", sagt Lechner. Der Grund dafür ist, dass der Meister DSW Darmstadt II und der Vizemeister TuS Griesheim II mit ihren ersten Mannschaften bereits in der 1. Bundesliga vertreten sind. Besonders in Erinnerung von ihrer Premierensaison bleibt den Rothern das Heimrennen beim Rothsee-Triathlonmit dem herausragenden dritten Platz.

Zum Abschlussrennen in Baunatal traten die Rother alles andere als in Bestbesetzung an. ersatzgeschwächt an. Lasse Ibert ging bei der Ironman-70.3-Weltmeisterschaft an den Start, die er als Neunter seiner Altersklasse 30-34 beendete. Niclas Bock entschied sich für den Start beim Challenge Walchsee, wo er als Fünfter im Gesamtklassement überzeugte. Felix Weiß stand wegen eines Radunfalls nicht zur Verfügung , und Martin Pühler war von einem Zeckenbiss außer Gefecht gesetzt.

Mit Peter Santagati, Andreas Sommer, Fabian Conrad, Jonas Endres und Yannick Heimlein machten die Rother in Baunatal aber das Beste aus der Situation. Nach einem Sprintrennen über 750 Metern Schwimmen, 21 Kilometer Radfahren und 5 Kilometer Laufen ließen sie immerhin vier Vereine hinter sich. "Für die vielen Ausfälle ist das ein top Ergebnis", sagt Lechner. Er und sein Team freuen sich bereits jetzt auf die kommende Saison.
Kommentare

Schreiben Sie den ersten Kommentar!

Kommentare geben die Meinung des Verfassers wieder. Für die Inhalte übernimmt donaukurier.de keinerlei Verantwortung und Haftung. weitere Informationen
Um Beiträge schreiben zu können, müssen Sie eingeloggt sein!