Donnerstag, 16. August 2018
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Luftgewehrschützen der FSG gewinnen erstmals das traditionelle Schießen um den Goldschlägerpokal

Hilpoltsteiner Premierensieg in Rohr

Hilpoltstein
erstellt am 12.06.2018 um 18:50 Uhr
aktualisiert am 27.06.2018 um 03:33 Uhr | x gelesen
Hilpoltstein (HK) Zum ersten Mal hat die FSG Hilpoltstein das Goldschlägerpokalschießen bei der SSG Rohr gewonnen.
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Den Wanderpokal beim 27. Goldschlägerpokalschießen gewinnt erstmals das Luftgewehrteam aus Hilpoltstein vor den Mannschaften aus Windsbach, Büchenbach, Thalmässing und Rohr.
Den Wanderpokal beim 27. Goldschlägerpokalschießen gewinnt erstmals das Luftgewehrteam aus Hilpoltstein vor den Mannschaften aus Windsbach, Büchenbach, Thalmässing und Rohr.
Foto: Wieser
Hilpoltstein
Die Hilpoltsteiner Luftgewehrschützen setzten sich dabei gegen 18 andere Teams durch und durften danach den Wanderpokal mit nach Hause nehmen.

Die nachfolgenden Plätze bei diesem Traditionswettbewerb belegten die Mannschaften aus Windsbach, Büchenbach sowie Vorjahressieger Thalmässing. Fünfter wurde Gastgeber SSG Rohr. In dem leistungsstarken Teilnehmerfeld folgten auf den weiteren Plätzen die Mannschaften aus Unterreichenbach, Offenbau, Schwand, Katzwang, Polsdorf, Abenberg, Häusern, Petersaurach, Kleinschwarzenlohe, Raitersaich, Bürglein, Buchschwabach, Eckersmühlen und Wittenbach.

Das Goldschlägerpokalschießen hat eine lange Tradition. Seit 1992 organisiert die Sportschützengesellschaft (SSG) Rohr im Schützengau Schwabach-Roth-Hilpoltstein und im mittelfränkischen Schützenbund den beliebten Wettbewerb. Aus jedem Verein kann jeweils ein aus vier Schützen bestehendes Team antreten. Jeder darf 20 Schüsse abgeben. Die Wertung erfolgt nach der kombinierten Ring-/Teilerwertung. Die 76 Luftgewehrschützen, darunter eine Reihe von Jungschützen und Damen, sorgten am "Goldschlägerabend" für einen sehr regen Betrieb im Rohrer Schützenheim.

Bei der Preisverteilung bedankten sich Rohrs Schützenmeister Norbert Wieser und dessen Stellvertreter Harald Weiß bei den Schützen für die rege Teilnahme. 76 Schützern verteilt auf 19 Mannschaften stellten den Teilnahmerekord von 2005 ein.

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