DFB-Pokal
Der DFB-Pokal steht während der traditionellen Übergabe des DFB-Pokals auf einem Podest.
Soeren Stache
Dortmund

Rekordpokalsieger FC Bayern München muss im Achtelfinale des DFB-Pokal bei Hertha BSC antreten, für den Bundesliga-Tabellenführer Borussia Dortmund kommt es zum Heimspiel gegen Werder Bremen.

„Irgendeiner muss ja in jeder Runde gegen die Bayern spielen. Und wir sind sehr froh über ein volles Olympiastadion“, twitterte Herthas Trainer Pal Dardai nach der Auslosung.

In weiteren Erstligaduellen stehen sich am 6. und 7. Februar 2019 der FC Schalke 04 und Fortuna Düsseldorf sowie RB Leipzig und der VfL Wolfsburg gegenüber. Die genaue Terminierung soll in den kommenden Wochen erfolgen.

Bei der Auslosung während der ARD-Sportschau im Deutschen Fußballmuseum in Dortmund loste Blindenfußballer Serdal Celebi vom FC St. Pauli beobachtet von Ziehungsleiter Horst Hrubesch auch die Begegnung zwischen Zweitligist Hamburger SV und Bundesliga-Aufsteiger 1. FC Nürnberg aus. Zudem empfängt der 1. FC Heidenheim das eine Liga höher spielende Bayer 04 Leverkusen und Holstein Kiel in der gleichen Konstellation den FC Augsburg. Das einzige Duell zweier Zweitligaclubs bestreiten der MSV Duisburg und der SC Paderborn.

Das Finale steigt am 25. Mai im Berliner Olympiastadion. Im Mai hatte Eintracht Frankfurt durch ein 3:1 im Endspiel gegen den FC Bayern den Pokal gewonnen. Die Frankfurter waren bereits in der ersten Runde überraschend beim SSV Ulm ausgeschieden.