Leipzig auf Kurs Königsklasse nach Sieg gegen Augsburg
RB Leipzig hat den Abwärtstrend gestoppt. Der Vizemeister hat das letzte Heimspiel der Saison gegen Augsburg gewonnen und rechtzeitig wieder Kurs in Richtung Königsklasse genommen.
RB Leipzig hat den Abwärtstrend gestoppt. Der Vizemeister hat das letzte Heimspiel der Saison gegen Augsburg gewonnen und rechtzeitig wieder Kurs in Richtung Königsklasse genommen.
Bei den Bayern ist der Schwung raus. Den Empfang der Meisterschale kann das Team nicht mit einem Sieg gegen Stuttgart garnieren. Der VfB blickt einem Fernduell mit Hertha BSC entgegen.
Im Vorjahr hat der 1. FC Köln erst in der Relegation den Abstieg abgewendet. Nun stehen die Rheinländer einen Spieltag vor dem Saisonende als Europacup-Teilnehmer fest.
Leverkusen darf nach drei Jahren wieder in der Königsklasse spielen. Das Bayer-Team verlässt am vorletzten Spieltag überglücklich das Stadion in Sinsheim, wo Gastgeber Hoffenheim erneut enttäuscht.
Union Berlin spielt auch in der kommenden Saison international. Beim Sieg in Freiburg überzeugen die Köpenicker mit ihrer Effizienz. Die Champions-League-Hoffnungen der Badener erhalten einen Dämpfer.
Ingolstadt - Auf der Mission Wiederaufstieg in die 2. Bundesliga wird Michael Heinloth nicht mehr dabei sein.
Ingolstadt - Für Rüdiger Rehm schließt sich an diesem Sonntag (15.30 Uhr/Sky) mit dem Spiel bei Hannover 96 ein erster Kreis beim FC Ingolstadt.
Eine Woche noch, dann ist das schwärzeste Kapitel in der 18-jährigen FCI-Historie Geschichte.
Es war zu erwarten. Frankfurt verliert in Leverkusen. Mal wieder. Für Bayer ist die Champions ganz nahe. Für die Eintracht steht nun das Rückspiel in der Europa League an.
Der SC Freiburg bleibt voll auf Kurs Europapokal. Der Sport-Club gewinnt in Hoffenheim - und setzt damit RB Leipzig unter Druck. Am Ende könnten die Breisgauer sogar in der Champions League landen.
Der VfB Stuttgart bleibt gegen Wolfsburg lange harmlos, belohnt sich erst am Ende. Die Chance auf die direkte Rettung lebt, die Relegation ist das erste Ziel. Für den VfL ist es ein „freudiger Tag“.
40 Minuten lang schienen Hertha und Trainer Felix Magath vorzeitig gerettet. Ein Treffer im Parallelspiel und ein Gegentor im eigenen machten dies zunichte. Magath tat so, als sei nichts passiert.
Bochum feiert, Dortmund grollt. Unterschiedlicher hätte die Stimmung nach dem 3:4 nicht sein können. Während die Gäste-Fans den Klassenverbleib feierten, gab es für Schwarz-Gelb laute Pfiffe.