Donnerstag, 13. Dezember 2018
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Teil IV der donaukurier.de-Football-Serie: Equipment, Punkte, Fouls

erstellt am 04.02.2012 um 21:19 Uhr
aktualisiert am 06.12.2018 um 13:00 Uhr | x gelesen
Ingolstadt (dk) Für Nicht-Eingeweihte ist das Geschehen auf einem Footballfeld oft ein unüberblickbares Chaos. Doch der Kenner weiß: Alles ist bis ins letzte Detail geregelt, von der Ausrüstung über die Punktevergabe bis zu den Fouls.
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: Sonnenbrand und sieben Zähler
Bei der Arbeit: Markus Gmeiner (r.) im jüngsten Spiel gegen die Plattling Blackhawks aus der German Football League. - Foto: M. Mundt
Die Zahl der Regeln ist unüberschaubar groß. Jedes noch so kleine Vergehen wird mit dem bestraft, was für eine Footballmannschaft am schmerzhaftesten ist: Raumverlust. Die Rechnung für das Foul eines einzelnen Spielers muss also immer die ganz Mannschaft zahlen.
 
So ist es trotz aller körperbetonter Spielweise zum Beispiel verboten, Gegenspieler festzuhalten, sofern diese nicht den Ball tragen. Auch am Fangen des Balles darf ein Spieler nicht gehindert werden. Und völlig indiskutablen ist es, dem Gegenspieler ans Helmgitter zu greifen. Markus Gmeiner, Kicker bei den Ingolstadt Dukes, erläutert, mit welcher Ausrüstung sich er und seine Mitspieler schützen, für welche Spielzüge es Punkte gibt und was erlaubt ist und was nicht.




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