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Teil II der donaukurier.de-Football-Serie: Offensive line - Sport für richtig große Jungs

erstellt am 02.02.2012 um 16:16 Uhr
aktualisiert am 06.12.2018 um 13:00 Uhr | x gelesen
Ingolstadt (dk) In einer Football-Mannschaft gibt es schlanke, schnelle Spieler. Bekannt ist die Sportart jedoch für menschliche Schränke, deren Aufgabe es ist, die Gegner wegzurammen. Für donaukurier.de erklären die Ingolstadt Dukes im Vorfeld des 46. Superbowl die Grundzüge ihres Spiels. Heute: Offensive line - Sport für richtig große Jungs.
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140 Kilogramm verteilt auf 201 Zentimeter Körpergröße - Duke André Kelz hat das Gardemaß für einen Spieler in der Offensive line. Die besteht aus fünf Spielern, die direkt vor dem Quarterback stehen. Dem will die gegnerische Defensive stets ans Leder, um ihn daran zu hindern, einen Spielzug zu starten. Genau das soll die Offensive line verhindern. Bei den Dukes trainiert die Offensive line unter den Augen von Cheftrainer Eugen Haaf. Im donaukurier.de-Video erläutert er das Training.
 

Ingolstadt: Vorbereitung auf den Halbmarathon
An der Line of Scrimmage stehen sich Offensive und Defensive line
Mundt
Entweder die Offensive Linemen spielen einen Run Block. Dabei werden die Gegner nach vorn und zur Seite wortwörtlich weggeschoben, damit ein Ballträger Platz zum Laufen hat. Oder sie spielen einen Pass Block. Dabei bilden die Offensive Lineman zum Schutz ihres Quarterbacks einen Halbkreis um ihn, damit er Zeit hat, einen Pass zu spielen.
 
André Kelz und seine Kollegen stehen der Defensive line der gegnerischen Mannschaft an der Line of Scrimmage, zu deutsch Gedrängeline, gegenüber. Das ist eine fiktive Linie, die bestimmt wird durch die Position des Balls vor dem Spielzug.
 
Im ersten Teil unserer Mini-Serie ging es um Offensive Backs inklusive Quarterbacks und Receiver.
 
tow
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