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DEB-Boss Reindl fordert Reaktion: "Jammern hilft jetzt nicht"

erstellt am 04.05.2015 um 14:17 Uhr
aktualisiert am 21.05.2018 um 08:55 Uhr | x gelesen
Auch DEB-Boss Franz Reindl hat die denkwürdige Pleite der deutschen Nationalmannschaft gegen Kanada bei der WM in Tschechien aufs Gemüt geschlagen.
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Franz Reindl fordert Reaktion nach DEB-Blamage Franz Reindl fordert Reaktion nach DEB-Blamage
Franz Reindl fordert Reaktion nach DEB-Blamage
? 2015 SID

Auch DEB-Boss Franz Reindl hat die denkwürdige Pleite der deutschen Eishockey-Nationalmannschaft gegen Kanada bei der WM in Tschechien aufs Gemüt geschlagen. "Das war einer der bittersten Nachmittage für uns. Wenn man 0:10 verliert und dabei praktisch keine Chance hat, dann ist das sehr schwer zu verarbeiten", sagte der Präsident des Deutschen Eishockey-Bundes (DEB) am Montag dem SID. Er betonte jedoch auch: "Jammern hilft jetzt nicht."

Reindl verzichtete deshalb bewusst darauf, die Spieler für ihren mutlosen Auftritt gegen die Ausnahmekönner um Superstar Sidney Crosby zu kritisieren. Auch in Gesprächen mit einigen Leistungsträgern habe er versucht, das Team für das wichtige Spiel am Dienstag (16.15 Uhr/Sport1) gegen die Schweiz aufzubauen, verriet der Ex-Nationalspieler: "Das wird ganz schwer. Der freie Tag nach dem Kanada-Spiel wird uns guttun."

Mit drei Punkten aus den ersten zwei Spielen falle seine Bilanz zum WM-Start "noch immer positiv aus", sagte Reindl.

Prag (SID)
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