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Eishockey-WM: Südkorea verliert weiter, Finnland souverän

erstellt am 08.05.2018 um 21:16 Uhr
aktualisiert am 22.05.2018 um 18:00 Uhr | x gelesen
Neuling Südkorea hat bei der Eishockey-WM die dritte deutliche Niederlage kassiert.
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Südkorea verlor auch das dritte Spiel dieser WM Südkorea verlor auch das dritte Spiel dieser WM
Südkorea verlor auch das dritte Spiel dieser WM
© 2018 SID

Neuling Südkorea hat bei der Eishockey-WM die dritte deutliche Niederlage kassiert. Der Olympia-Gastgeber war beim 0:5 (0:2, 0:1, 0:2) gegen Lettland nicht ganz so chancenlos wie in den ersten beiden Spielen, die er gegen Finnland mit 1:8 und Kanada mit 0:10 verloren hatte. Das Team mit sechs eingebürgerten Nordamerikanern ist am Mittwoch (16.15 Uhr/Sport1) in der Gruppe B nächster Gegner der deutschen Nationalmannschaft.

Die Finnen feierten in ihrer dritten Partie derweil das dritte Schützenfest und sind nun mit neun Punkten und 23 erzielten Toren Spitzenreiter der deutschen Gruppe. Gegen Norwegen siegte der zweimalige Weltmeister 7:0 (2:0, 4:0, 1:0) und ist damit weiter auf klarem Viertelfinalkurs. Für das Team von Trainer Lauri Marjamaki trafen sieben verschiedene Torschützen. Auch die DEB-Auswahl bekommt es am Sonntag (20.15 Uhr/Sport1) in ihrem vorletzten Gruppenspiel noch mit Finnland zu tun.

Ex-Weltmeister Tschechien mühte sich gegen die Schweiz zu einem 5:4 (1:1, 3:3, 0:0, 0:0, 1:0)-Erfolg nach Penaltyschießen und damit in der Gruppe A zu einem wichtigen Sieg im Kampf um den Viertelfinaleinzug. In einer zunächst wilden Partie waren vor allem die ersten beiden Drittel von etlichen Strafzeiten bestimmt. Für die Eidgenossen, die mit sechs Punkten noch als Dritter vor den Tschechen (4) liegen, war es nach Siegen gegen Österreich und die Slowakei die erste Niederlage.

Österreich hat nach dem 2:4 (1:1, 0:2, 1:1) gegen Ex-Weltmeister Slowakei wie Mitaufsteiger Südkorea drei Niederlagen auf dem Konto. Mit einem Zähler ist das Fahrstuhlteam der letzten Jahre allerdings Vorletzter vor dem punktlosen Weißrussland. Die Slowakei und Lettland wahrten mit den Pflichtsiegen ihre Chancen auf das Viertelfinale.

Herning (SID)
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