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Eishockey-WM: Dänemark besiegt überraschend Finnland

erstellt am 09.05.2018 um 20:47 Uhr
aktualisiert am 06.07.2018 um 10:00 Uhr | x gelesen
Dank NHL-Power hat Dänemark bei der Eishockey-WM im eigenen Land für eine Überraschung gesorgt.
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Die Dänen feiern einen knappen Sieg gegen Finnland Die Dänen feiern einen knappen Sieg gegen Finnland
Die Dänen feiern einen knappen Sieg gegen Finnland
© 2018 SID

Dank NHL-Power hat Dänemark bei der Eishockey-WM im eigenen Land für eine Überraschung gesorgt. Die Gastgeber bezwangen den zweimaligen Weltmeister Finnland mit 3:2 (0:0, 2:1, 1:1) und verbesserten damit ihre Chancen auf das Viertelfinale erheblich. Frans Nielsen von den Detroit Red Wings (33.) und Oliver Björkstrand von den Columbus Blue Jackets (38.) erzielten die ersten beiden Tore, Mikkel Boedker von den San Jose Sharks bereitete den dritten Treffer von Nichlas Hardt (59.) vor.

Die Dänen, die in ihrem Auftaktspiel in der Gruppe B die deutsche Nationalmannschaft mit 3:2 nach Penaltyschießen besiegt hatten, haben jetzt fünf Punkte auf dem Konto. Die Finnen, für die Sebastian Aho (35.) und Mikael Granlund (56.) trafen, hatten ihre ersten drei Spiele souverän gewonnen.

Titelverteidiger Schweden feierte den vierten Sieg im vierten Spiel. Beim 7:0 (2:0, 3:0, 2:0) gegen Aufsteiger Österreich hatten die Tre Kronor keinerlei Probleme und setzten sich in der Gruppe A mit der Maximalausbeute von zwölf Punkten vorerst vor Olympiasieger und Rekordweltmeister Russland an die Tabellenspitze. Auch die Schweiz hielt Kurs auf das Viertelfinale. Die Eidgenossen gewannen 5:2 (2:2, 1:0, 2:0) gegen das weiterhin punktlose Schlusslicht Weißrussland und sind mit neun Zählern Dritter.

NHL-Stürmer Rickard Rakell war mit zwei Toren erfolgreichster Torschütze der Schweden. Joel Vermin (2./40.), Sven Andrighetto (19.), Enzo Corvi (43.) und Timo Meier (47.) trafen für die Schweiz gegen Weißrussland, das einen Tag vor dem Spiel den Cheftrainer ausgetauscht hatte. Mitten im Turnier löste der Russe Sergej Puschkow den früheren NHL-Coach Dave Lewis aus Kanada ab.

Kopenhagen (SID)
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