Fußballkreis Donau/Isar
Stürzt der MTV Pfaffenhofen den Spitzenreiter der A-Klasse 4?

17.11.2023 | Stand 17.11.2023, 18:04 Uhr

Ein gefährlicher Gegner wartet auf Thomas Frank (am Ball) und den BC Uttenhofen. Foto: M. Schneider

Wenn die Witterung es zulässt, dann wird im Fußballkreis Donau/Isar an diesem Wochenende der 16. und damit letzte Spieltag des Jahres ausgespielt. Kurzfristige Absagen sind aber natürlich noch möglich.

Kreisklasse 2: SpVgg Langenbruck - FSV Pfaffenhofen II (Sonntag 14 Uhr): Platz sieben trifft auf Platz sechs, zwei Punkte trennen beide Teams. „Wir kennen uns natürlich gut, sind 2022 gemeinsam aus der A-Klasse aufgestiegen. Wir werden es mit einer technisch versierten Mannschaft zu tun bekommen, die uns individuell überlegen ist“, weiß Langenbrucks Trainer Matthias Zimmermann. Er will dies mit seiner Elf im Kollektiv durch eine geschlossene Leistung ausgleichen. Allerdings kann er persönlich wegen seiner Verletzung auf dem Feld dabei ebenso wenig mithelfen wie Andreas Eder. Michael Niedermeir ist im Urlaub. Der FSV II will nach zwei Niederlagen in Folge wieder etwas Zählbares holen. „Wir haben zuletzt gegen Manching II teilweise nicht gut genug dagegen gehalten, daran wollen wir weiter arbeiten“, sagt Trainerin Kerstin Yaylakci. Der endgültige Kader wird auch von der ersten Mannschaft abhängen, die bereits am Samstag spielt.

A-Klasse 4: MTV Pfaffenhofen - BC Uttenhofen (Sonntag, 14.30 Uhr): Durch Siege gegen den Zweiten TSV Jetzendorf II und den Vierten FC Schweitenkirchen hat sich Pfaffenhofen einen Namen als Favoritenschreck gemacht. Am Sonntag empfängt die Elf von Peter Walter den Tabellenführer Uttenhofen, gegen den sie im Hinspiel knapp mit 1:2 unterlag. „Es wäre nicht das erste Mal, dass wir einen Tabellenführer stürzen“, sagt Walter, der allerdings auf eine schwierige personelle Lage blickt. Im letzten Spiel vor der Pause will er dennoch auf Sieg spielen. Wie im Hinspiel erwartet BCU-Spielleiter Sascha Seitz eine große Herausforderung. „Jeder Spieler muss hundert Prozent Leistung bringen “, sagt er. Personell stehen einige angeschlagene Spieler noch auf der Kippe, schlagkräftig wird der Kader laut Seitz aber dennoch sein. Beide Trainer freuen sich nach vielen kräftezehrenden Wochen auf die Winterpause.

ewi