Makellose Bilanz
Einigkeit-Schützen Steingriff auf dem 1. Platz der Bezirksliga NO1

06.12.2023 | Stand 06.12.2023, 14:57 Uhr

Die erfolgreichen Schützen (von links:) Streber Christian ( 381,4 Ringe im Durchschnitt), Veronika Blankenhorn (377,8 Ringe im Durchschnitt), Thomas Reisner (367,0 Ringe im Durchschnitt) und Julia Häuslmeier (383,6 Ringe im Durchschnitt). Foto: Reisner

Die erste Vertretung der Steingriffer Schützen verabschiedet sich mit einer makellosen Bilanz von 10:0 Punkten in die Weihnachtspause. Nach dem erstmaligen Aufstieg in die Bezirksliga 2022 und einem hervorragenden zweiten Tabellenplatz in der Premierensaison haben sich die Einigkeit-Schützen in ihrem zweiten Jahr in der Bezirksliga NO1 noch einmal verbessert und belegen zur Halbserie den ersten Tabellenplatz.

Nach einem eher schwächeren Auftakterfolg mit 1503:1484 Ringen gegen Biberbach1 konnten sich die Steingriffer am zweiten Wettkampftag auf hervorragende 1521 Ringe steigern, bis dato das beste Mannschaftsergebnis in der Bezirksliga NO1. Der starke Gegner aus Adelzhausen hielt zwar mit 1511 gut mit, dennoch wanderten die zwei Punkte verdientermaßen nach Steingriff. Herauszuheben ist hierbei die Leistung von Julia Häuslmeier. Mit ihren 388 Ringen war sie maßgeblich für den Mannschaftserfolg verantwortlich. Des Weiteren schossen Christian Streber 385, Veronika Blankenhorn 379 und Thomas Reisner 369.

Auch gegen Reichertshofen (1513:1493), Irsching (1501: 1495) und Etzenhausen (1512:1502) gab sich das Team um Mannschaftsführer Thomas Reisner keine Blöße.

Zum Rückrundenstart am 9. Januar gastieren die Steingriffer Schützen gleich beim Tabellenzweiten aus Biberbach. „Selbstverständlich wollen wir auch beim Spitzenkampf die zwei Punkte mit nach Hause nehmen“, gibt sich Vorsitzender Christian Streber kämpferisch. Mit einem Sieg verschaffen sich die Steingriffer ein beachtliches Polster auf Rang zwei. Die jeweiligen Meister der Bezirksligen steigen direkt in die nächsthöhere Bezirksoberliga auf. „Wir dürfen jetzt nur nicht den Fokus verlieren, jeder Kampf beginnt bei Null und die Liga ist sehr ausgeglichen. Wir müssen Kampf für Kampf unsere Topleistung abrufen“, erklärt Thomas Reisner.

SZ