Spröde Haare: 6 Tipps für schönere und gepflegte Haare

16.02.2022
−Foto: https://unsplash.com/photos/0bgCyhlq9oU

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Strohiges Haar ist in vielen Fällen selbst verursacht

Wir möchten für unser Haar nur das beste und doch ist es oftmals die eigene Schuld, wenn aus der einstigen Luxusmähne plötzlich ein strohiger Rest geworden ist. Die Ursache dafür, warum die Haare überhaupt strohig wirken, ist Trockenheit. Die Haare sind restlos ausgetrocknet, speichern keine Feuchtigkeit mehr und wirken dadurch wie kleine Strohhalme, die jederzeit brechen können. Diese Brüchigkeit tritt dann auch tatsächlich ein. Schon kleinste Belastungen, wie das Tragen eines Zopfgummis führt dazu, dass einzelne Haare abbrechen und bei der nächsten Haarwäsche rausfallen.Eine der Hauptursachen ist der Einfluss von Hitze. Täglich wird das Haar geföhnt, mit dem Glätteisen in Form gebraucht, auf den Lockenstab gedreht. Aber Hitze schadet dem Haar, trocknet es aus, zerstört die natürliche Oberfläche. So kann Feuchtigkeit nicht mehr richtig im Haar abgespeichert werden und der strohige Eindruck entsteht. Jetzt ist guter Rat teuer, doch die folgenden sechs Tipps unterstützen Sie dabei, Ihre prachtvolle Haarmähne zu erhalten oder zurückzubekommen.

1. Qualität bei der Wahl der Pflegeprodukte

 Ein Besuch im Supermarkt und der Drogerie zeigt, es gibt Haarpflegemittel in Hülle und Fülle. Doch die Qualität kann sich stellenweise erheblich unterscheiden und der Griff zum Billigprodukt ist nicht immer ratsam. Hochwertige Shampoos und Conditioner sind die Basis dafür, dass Ihr Haar zurück zu alter Schönheit findet.Vermeiden Sie Shampoos mit Silikonen, denn diese beschweren das Haar zusätzlich. Natürliche Zutaten, Öle und Pflanzenbestandteile sind optimal geeignet, um das empfindliche Haar zu stärken und ihm neue Feuchtigkeit zu geben.Sprödes, ruiniertes Haar lässt sich durch die Integration von hochwertigen Extensions aus Echthaar sehr schnell wieder in eine prachtvolle Mähne verzaubern. Allerdings bedarf es auch für Extensions Pflege, auch hier können schadhafte Inhaltsstoffe in Shampoo und Conditioner die Oberfläche ruinieren. Es hat sich gezeigt, dass natürliche Inhaltsstoffe optimale Wirkung zeigen.

2. Olivenöl als Wundermittel während der Pflege

Olivenöl gilt als Allheilmittel und tatsächlich profitieren auch die Haare von der Anwendung. Das Öl ist in der Lage, die Feuchtigkeit im Haar zu binden und die empfindliche Haaroberfläche vor starker Hitze zu schützen. Außerdem bringt das Öl nährende Vitamine und Antioxidantien mit sich, die vom strapazierten Haar dringend benötigt werden.Sie können Olivenöl einfach als Haarkur anwenden. Achten Sie darauf, dass Sie ein kaltgepresstes Produkt wählen. Erwärmen Sie ca. 100 ml Olivenöl und massieren es sorgfältig ins Haar ein. Nun werden die Haare für mindestens eine Stunde in ein Handtuch gewickelt. Sie können das Öl auch über Nacht einwirken lassen. Anschließend spülen Sie es mit klarem Wasser aus und waschen Ihr Haar wie gewohnt.

3. Auf chemische Farben im Haar verzichten

Es gibt beeindruckende Looks und der Wunsch nach einer neuen Farbe ist bei vielen Menschen präsent. Allerdings sind chemische Färbemittel wahres Gift für Ihr Haar und sorgen dafür, dass die Textur immer strohiger wird. Glücklicherweise gibt es mittlerweile zahlreiche natürliche Haarfärbemittel, die mit Pflanzenpigmenten dafür sorgen, dass Ihr Haar in authentischen Farben strahlt.Auch wenn die Auswahl an natürlichen Haarfarben noch lange nicht so groß ist, wie die chemische Angebotspalette, können Sie Ihr Haar auf diese Weise fit & gesund halten und vor Austrocknung schützen.

4. Haare trocknen wie ein Profi

Die meisten Menschen schlagen ihre Haare nach der Dusche ins Handtuch ein und rubbeln dann erst einmal kräftig. Ein großer Fehler, denn dadurch wird die Oberfläche des Haars aufgeraut, brüchige Haare können brechen und verloren gehen. Stattdessen ist es besser, die Haare sanft auszupressen, ohne sie dabei zu wringen oder zu drehen.Anschließend kommt der Handtuchturban auf den Kopf und dem Haar wird die Zeit gegeben, für mindestens zehn Minuten sanft anzutrocknen. Wenn Sie Ihren Haaren einen ganz besonderen Luxus gönnen möchten, verzichten Sie aufs Föhnen und lassen Sie sie an der Luft trocknen. Wenn Sie auf den Föhn angewiesen sind, verwenden Sie kalte Luft, um die Haare nicht durch Hitze noch mehr zu überlasten.Hitze entsteht übrigens auch durch Sonneneinstrahlung, daher ist es ratsam, im Urlaub oder bei starker Sonnenexposition immer eine Mütze oder einen Strohhut zu tragen. Das beugt nicht nur dem Sonnenstich vor, sondern auch dem Sonnenschaden Ihrer Haare.

5. Regelmäßig die Spitzen schneiden für gepflegte Haare

Es schmerzt, wenn wieder 1 – 2 cm der Länge abgenommen werden müssen und vor allem für viele Frauen ist das Spitzenschneiden kein beliebter Tipp. Dennoch ist es wichtig, denn besonders bei langem Haar gelangt nicht genug Fett aus den Talgdrüsen bis in die Haarspitzen. Infolgedessen trocknen die Spitzen am schnellsten aus und sorgen für ein strohiges Gesamtbild.Schon 1 – 2 cm alle sechs Wochen reichen aus, um das Haar insgesamt voller, aber auch gesünder wirken zu lassen. Wenn Sie besonders mutig sind, können Sie die Spitzen auch selbst schneiden. Anleitungen und Tipps gibt es hierzu im Internet in großer Menge.

6. Das Kopfkissen für den besonderen (Haar)-Schlaf

Hätten Sie gedacht, dass auch Ihr Kopfkissen Einfluss auf Ihre Haare haben kann? Tatsächlich können falsche Obermaterialien das Haar austrocknen. Profis sind überzeugt davon, dass ein Kissen aus Seide das Haar schont und dafür sorgt, dass es nachts nicht durch Reibung aufgeraut wird. Schon Königinnen aus längst vergessenen Zeiten betteten ihr Haupt nachts auf einem Seidenkissen, da das Haar in Form bleibt und das Gesicht keine Falten bildet.Schuld daran ist die glatte Oberfläche des Seidenkissens, denn hier gibt es keine Faltenbildung im Stoff und somit keine negativen Einflüsse auf das Haar. Wenn Sie allerdings die Textur nicht mögen, kann auch ein klassisches Kissen aus Baumwolle für guten Schlaf und geschütztes Haar sorgen. Ungeeignet sind allerdings Kissen mit Biber-Oberfläche oder aus synthetischen Materialien, denn hier können die Haare hängenbleiben und reißen.