Platincasino ist die Nr 1 bei deutschen Rappern

25.05.2022
−Foto: UnSplash

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„Planlos und ziellos, nachts in die Spielos - Manchmal läufts bös und er zieht dich ins Minus“. Das ist der Text der ersten zwei Zeilen von Olexesh Song Avtomat. Das Glücksspiel gehört mittlerweile zum Rap dazu. Hier steht viel Geld, Glamour, Luxus und natürlich der Nervenkitzel, aber auch sehr viel Verlust im Fokus. Auch online wird hier natürlich gezockt und das Platincasino ist die Nr. 1 für die Rapper, deshalb wird das Platincasino hier von Martin Hill geprüft und bewertet. Die Inhalte dieses Berichts sollten auch die Frage beantworten, warum die Rapper ausgerechnet für dieses Casino eine so große Begeisterung zeigen.

Olexesh - AVTOMAT (produziert von m3) [Official HD Video]

Glücksspiel als Thema in Rap Songs
Bei der Hörerschaft erfreuen sich Rapsongs in den letzten Jahren einer zunehmenden Beliebtheit. Rap ist in Deutschland so beliebt und erobert immer wieder mit Songs die Charts. Hier abwechselnd die Namen der führenden deutschen Rapper auf: Sido, Kollegah, Capital Bra oder Crow. Die Zahl der Rapper, deren Texte das Glücksspiel zum Inhalt haben, nimmt stetig zu. Eine kriminelle Vergangenheit und allgemein schwierige Verhältnisse sind etwas, worauf viele der Rapper zurückblicken. In ihren Texten bearbeiten die Rapper vielfach die eigenen Erlebnisse der Vergangenheit. Oftmals gehört Gambling ebenfalls hier dazu.

Die Wirkung der Songs auf die Fans ist umstritten

Dass das Glücksspiel vielerorts in der Kritik steht, ist nicht neu. Da ist es auch wenig verwunderlich, dass auch die Songs der Rapper, die diese Thematik beinhalten, durch manche Medien einer gewissen Kritik ausgesetzt sind. Es wird die Glorifizierung und Verharmlosung des Glücksspiels bemängelt. Mit dem Thema Glücksspiel gehen viele Rapper sehr offen um und machen auch keinen Hehl daraus, dass sie selber gerne spielen. Dies dokumentieren Sie auch dadurch, dass sie sich auch durchaus sehr werbewirksam in den Spielhallen von Novoline und Merkur ablichten lassen.

Andere Künstler wiederum setzen die Spielhallen in ihren Musikvideos in Szene. Ein Teil der Fangemeinde ist hiervon begeistert. Andere wiederum zeigen sich besorgt. Angesprochen wird aber natürlich auch die überwiegende Zielgruppe der jungen Hörer. Daher sollten die Rapper umso sensibler und verantwortungsbewusster mit den Songs und den Texten umgehen. Tun sie das auch?

Was will uns der Künstler damit sagen?

Al-Gear ist ein Rapper, der sich selbst auf Twitch im Casino gestreamt hat und dann auch gleich mit seinen Gewinnen prahlte. Laut Aussagen des Rappers ist er dermaßen erfreut über seine Gewinne, dass er mit der daraus entstandenen Prahlerei einfach gegen seine Hater vorgehen möchte. Schlussendlich handelt es sich um Künstler, die Musik für ihre Fans machen. In ihren Texten werden private Probleme und Gefühle offenbart, was zur Folge hat, dass hier auch immer mal wieder gewalttätige Szenen auftauchen. Die Rapper ignorieren dies aber bewusst. Das Publikum der Rapper sind vordergründig junge Menschen, und es ist ein Fakt, dass das Glücksspiel süchtig machen kann. Grund genug für viele Rapper, möglichst authentisch mit den problematischen Themen umzugehen.

Spielautomaten und Slotmaschinen als Textinhalte

Olexesh verarbeitet in seinem Song Avtomat seine Erfahrungen mit dem Glücksspiel und Novoline Automaten. Merkur Automaten werden dann in einem anderen Video gezeigt. Es fühlt sich schon bei einigen Songs bezüglich des Glücksspiels oder der Spielautomaten so an, als handele es sich hierbei geradezu um Hymnen. Dennoch sind sie auch immer ein realer Teil der Rapper Erlebnisse, denn in einigen Texten spiegeln sich reale Erlebnisse wider. Hier heißt es dann, dass das gesamte Geld inklusive des Kindergeldes in der Spielhalle verloren wurden, damit bleibt nichts mehr für das alltägliche Leben über.

Falsches Spielverhalten wird angemahnt

Der Song Spielo ist von CashMo. In diesem Song geht es darum, dass ein Spieler das Glücksspiel nun vermeiden möchte. Durch diesen Song wird eine Vorstellung davon vermittelt, was ein süchtiger Spieler durchleben muss und wie sein Alltag aussieht, wenn er versucht, dem Spiel überhaupt entsagen zu können. Das Video zeigt ebenfalls viele bekannte Spielautomaten und das Thema Spielsucht steht hier im Fokus. Hier werden die Menschen zum Thema, die Spielhallen besuchen. Die oft vorgeworfene Glorifizierung findet hier eher weniger statt.

Die Rap- und R&B-Szene in Amerika

Die Vorbilder für die Musikvideos zu den deutschen Rapsongs finden wir in Amerika. Hier hat sich die US-Rapperin Cardi B mit dem Song „Lick“ der Thematik angenommen. Ihr Video zeigt, wie ein komplettes Casino leergeräumt wird. Auch R&B Sänger Bruno Mars zeigt in seinem Video zum Song „24K Magic“ eine Party in einem Casino. Und sicher nicht zuletzt hat sich Flo Rida im Song „How I Feel“ mit den glamourösen Casino Resorts in Las Vegas befasst. In dieser Szene werden die Casinos stets sehr positiv und auch die Spiele immer in einem sehr guten Licht dargestellt.

Einige Rapper, die bekennend Glücksspieler sind

50 Cent ist bekennender Blackjack-Fan. Ihn trifft man durchaus das ein oder andere Mal in den glamourösesten Spielbanken von Las Vegas. Was die Einsätze betrifft, so sollen sich diese aber nicht an seinem Künstlernamen orientieren.

US-Rapper, die Glücksspiel betreiben:

●    50 Cent
●    Jay-Z
●    P.Diddy
●    Nelly
●    Flo Rida

Drake ist Kanadier und als einer der erfolgreichsten Rapper der letzten Jahre. Oftmals hat er sowohl seine Crew als auch seine Fans zu Besuchen in Spielbanken und Casinos eingeladen. Ihm geht es wohl weit weniger um Verlust oder Gewinn, sondern sein Hauptaugenmerk liegt auf dem Spaß am Spiel. Neben dem Megastar Jay-Z, der recht offen zum Glücksspiel steht, haben in unterschiedlichen Musikvideos auch Flo Rida, P. Diddy und Nelly ihre Affinität für Glücksspiel und auch Poker geteilt.

In Deutschland hat Capital Bra im Bereich des Glücksspiels für Schlagzeilen gesorgt. Er soll in Las Vegas sein Video-Budget in Höhe von 30.000 Euro verzockt haben.

Für viel Aufmerksamkeit sorgten bezüglich des Glücksspiels auch Maxwell und Gzuz von der Hip-Hop-Gruppe 187 Strassenbande. Angeblich sollen sie in bar bei Tipico 50.000 Euro auf das Champions League Spiel FC Bayern München gegen Tottenham Hotspur gesetzt haben. Allerdings stellte es sich heraus, dass hier eine Influencer-Kampagne lief. Zudem wäre eine solche Wette gar nicht aufgrund der Geldwäschebestimmungen durchführbar gewesen.