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Ingolstädter Kundenspiegel 2018

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erstellt am 07.05.2018 um 15:00 Uhr
aktualisiert am 14.12.2018 um 07:40 Uhr | x gelesen
Aufschlussreiche Studie zeigt Firmeninhabern den Vergleich zu örtlichen Mitbewerbern.
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Ein Bild der Firma aus Sicht des Kunden

Im Oktober und November dieses Jahres befragten die Interviewer des Hengersberger Marktforschungsinstituts MF Consulting Dieter Grett im Rahmen des 8. Ingolstädter Kundenspiegels nach 1998, 2000, 2003, 2006, 2009, 2012 und 2015 wieder rund 900 repräsentativ ausgewählte Personen, in welchen der 92 auf dem Fragebogen aufgeführten Geschäften sie circa in den vergangenen 12 Monaten etwas gekauft haben, sie sich beraten haben lassen oder sie sonstige Leistungen in Anspruch genommen haben. Im Folgenden gaben die Probanden an, wie zufrieden sie mit der Freundlichkeit, der Beratungsqualität und dem wahrgenommenen Preis-Leistungs-Verhältnis in den Geschäften sind. Ziel der Studie ist es, den an der Untersuchung beteiligten Unternehmern ein Bild ihrer Firma aus Sicht des über Erfolg und Misserfolg entscheidenden Kunden zu geben. Zusätzlich erfahren die Firmenlenker wie ihr Geschäft im Vergleich zu örtlichen Mitbewerbern abschneidet. Dies ist wichtig um im Wettbewerb langfristig bestehen zu können. Die Leser des Donaukurier erfahren wie sich die Händler in der Stadt im Vergleich zu anderen Einkaufsstädten präsentieren. Dieter Gretts Bericht im Detail: „Unsere Studien haben den Vorteil, dass einzelne Firmenergebnisse nicht im „luftleeren“ Raum stehen, sondern konkret mit lokalen oder regionalen Mitanbietern verglichen werden können. Neudeutsch: Bench-Marking, also der Vergleich mit den Besten.

Freundlichkeit
Das Kriterium „Freundlichkeit“ wurde wie in allen anderen Städten auch hier bei allen 92 unter die Lupe genommenen Firmen aus den gleichen 10 Branchen untersucht. Durchschnittlich 83,1 Prozent der 902 nach Geschlecht und Alter repräsentativ ausgewählten Personen, die in Ingolstadt öfter einkaufen, gaben an, dass sie mit der Freundlichkeit in den ausgesuchten Geschäften (sehr) zufrieden sind. (Note 1 oder 2 von 1 bis 4).
Dies bedeutet im Vergleich zu 131 anderen deutschen Städten den ausbaufähigen 106. Platz. Im Vergleich zur letzten Studie aus 2015 (83,6 Prozent) liegt ein stabiles Ergebnis bei der Kundenzufriedenheit beim Merkmal Freundlichkeit vor. Man darf insgesamt von einem unterdurchschnittlichen aber leider aus der Vergangenheit erwartbaren Ergebnis sprechen. Es ist für Ingolstadt im Rahmen unserer Kundenspiegel seit 1998 zwar das zweitbeste Resultat aber im Vergleich zu vielen anderen Städten ein enttäuschendes Ergebnis.

Stabile Ergebnisse
Bei nunmehr acht Untersuchungen kann man von einem auf relativ niedrigem Niveau stabilen Abschneiden sprechen. Nach einem bescheidenen Start (75,1 Prozent) der Studienserie 1998 stellte sich eine Ergebnisreihe meistens über der wichtigen 80-Prozent-Hürde ein. Ingolstadt zeigte in den zurückliegenden 20 Jahren immer sehr stabile Ergebnisse, die sich innerhalb eines relativ engen Rahmens wenig volatil darstellten. Auffällig ist in Ingolstadt der relativ hohe Anteil von 4 bis 5 Prozent an Probanden, die fast alle ihrer beurteilten Geschäfte, durch die Bank, mit (sehr) schlechten Bewertungen versehen haben.Dieses Phänomen des generellen, radikalen „Rundumschlages“ ist in anderen Städten weitaus weniger stark ausgeprägt (2 bis 3 Prozent). In Ingolstadt ist auch die sehr kleine Spitze an sehr gut beurteilten Geschäften und der sehr große Anteil an Firmen aus dem unteren Mittelfeld für das Gesamtresultat verantwortlich.

Hier im Einzelnen der Vergleich zu: 1998:
75,1 Prozent, 2000: 80,6 Prozent, 2003:
78,8 Prozent, 2006: 81,9 Prozent, 2009:
82,6 Prozent, 2012: 79,4 Prozent, 2015:
83,6 Prozent und 2018: 83,1 Prozent.

Über all die Jahre schneidet der Ingolstädter Einzelhandel intern sehr heterogen ab. Das heißt, es gibt einige Geschäfte mit sehr positiven Werten, aber auch einige Läden, die von den Verbrauchern sehr stark kritisiert werden. Die aktuell große Lücke hat sich in den zurückliegenden 20 Jahren stark entwickelt. Daher ist in Ingolstadt die extrem breite Spanne zwischen sehr guten und vom Kunden abgestraften Geschäften hervorzuheben. Betrachtet man die firmenspezifischen Resultate genauer, dann ist zu erkennen, dass einzelne (Fach-)Geschäfte, die bereits vor drei und mehr Jahren sehr gut bei der wahrgenommenen Freundlichkeit beurteilt wurden, sich zum großen Teil weiter verbessern konnten. Einige kritisch eingeschätzte Händler verloren jedoch in der Kundenmeinung weiter „schwer“ an Boden. Es ist auffällig, dass gerade viele der übrig gebliebenen inhabergeführten Geschäfte zumindest zum größten Teil, überdurchschnittlich gute Werte aufweisen. Im Vergleich zu anderen Städten fällt in diesem Jahr der stark ausgeprägte Wechsel der Branchensieger auf.

Wechselten vergangenes Jahr in Konstanz nur 1 von 10 Firmen an der jeweiligen Spitze einer Branche, so sind es in Ingolstadt in diesem Jahr gar 5 neue Testsieger in 10 Branchen. Die steigende Polarisierung bei der Kundenzufriedenheit ist sicher kein Zufall und wird nach meiner Meinung in Zukunft sogar noch zunehmen. Das Besondere an Ingolstadt liegt darin, dass in den meisten Branchen eine äußerst dünne Spitze, aber ein sehr breites unteres Mittelfeld in den Branchen vorliegt. Die Zahl der extremen Ausreißer nach unten sind auf einem leicht überdurchschnittlichen Niveau.
Die Kluft zwischen Geschäften mit einem sehr hohen Zufriedenheitsgrad bei Freundlichkeit um die 90 Prozent und Firmen mit einem Anteil von weit weniger als 70 Prozent oder sogar nur 60 Prozent zufriedener Kunden hat sich in den letzten drei Jahren erheblich erweitert. 

Kompetente Beratung
Erfreulich sind die Ingolstädter Höhepunkte. Den besten Wert bei Freundlichkeit weist in diesem Jahr eine City-Bekleidungsgeschäft  mit dem Traumergebnis von 95,8 Prozent. Es folgen knapp dahinter eine City- Apotheke mit 95,5 Prozent, ein Geldinstitut mit 95,4 Prozent, ein großes Möbelhaus mit 95,1 Prozent, ein Sportgeschäft mit 94,7 Prozent, ein Augenoptiker mit 91,8 Prozent und eine Kfz-Vertragswerkstatt mit 90,7 Prozent Zufriedenheitsgrad beim Merkmal Freundlichkeit. Die Mitarbeiter der neuen und alten Branchensieger dürfen stolz auf ihre Leistungen sein und es wird sicher auch die Chefs freuen, dass die Kunden eine freundliche und kompetente Beratung mit guten Beurteilungen aktiv honorieren. Die bedenklichsten Ergebnisse beim Merkmal Freundlichkeit quittieren in diesem Jahr ein Uhren-/Schmuckgeschäft mit nur 63,4 Prozent und ein großes Modegeschäft sowie ein Geldinstitut mit jeweils nur 61,3 Prozent Zufriedenheitsgrad.

Im Branchenvergleich zu anderen Städten haben sich in Ingolstadt im Durchschnitt lediglich die City- Augenoptikergeschäfte positiv präsentiert und von daher ihre Stadtfarben würdig vertreten. Das über alle drei Untersuchungsmerkmale am besten beurteilte Unternehmen ist zum wiederholten Male eine örtliche City-Apotheke mit einem Zufriedenheitsgrad über alle drei untersuchten Merkmale von weit über 90 Prozent. Gratulation. Auch dies ist eine bemerkenswerte Leistung. Betrachtet man die Konsumentengruppen nach ihrem Alter, so urteilen die jungen  Verbraucher im Alter zwischen 18 und 25 Jahren oft eher kritischer als die Käufer über 45 Jahren. Am zufriedensten unter den Berufsgruppen sind im Schnitt die Rentner/innen bei diesem Untersuchungspunkt. Dies ist bei sehr vielen aktuellen Kundenspiegeln zu beobachten. Das Preis-Leistungs-Verhältnis wird von jungen Familien (26 bis 35 Jahre) eher kritisch beurteilt.

Möbel Gruber
50 Jahre Möbel Gruber: Mit dem erfolgreichen Abschneiden beim Ingolstädter Kundenspiegel gibt es dazu ein ganz besonderes Geburtstagsgeschenk. Grund genug zur Freude. „Wir sind sehr stolz darauf, dass wir uns als regionales Familienunternehmen zum dritten Mal in Folge behaupten konnten. Diesen Erfolg verdanken wir unseren 220 engagierten und qualifizierten Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen, die für unsere Kunden jeden Tag aufs Neue ihr Bestes geben“, zeigt sich Geschäftsführer Hans-Jürgen Gruber rundum zufrieden mit der Auszeichnung. 1968 gründete Hans Gruber das Einrichtungshaus Möbel Gruber.

Damals hatte er 1600 Quadratmeter Ausstellungsfläche zur Verfügung. Das Einrichtungshaus konnte im Laufe der Jahre stetig wachsen, so wurde 1995 an der Siemensstraße ein Neubau mit einer Ausstellungsfläche von 12 000 Quadratmetern eröffnet. Im Jahr 2006 erfolgte die Erweiterung der gesamten Verkaufsfläche auf insgesamt 22 000 Quadratmeter und 2008 schließlich die Neueröffnung auf nun 40 000 Quadratmetern Fläche.
Die persönliche Beratung der Kunden steht bei Möbel Gruber seit jeher im Vordergrund. Bestens geschultes Personal nimmt sich Zeit für die Belange der Kunden und berät diese in allen Einrichtungsfragen. Zum umfangreichen Service gehört aber natürlich auch die termingerechte Lieferung. Nach vorheriger Terminabsprache werden die Möbel pünktlich nach Hause geliefert. Dort werden sie auf Wunsch auch fachgerecht montiert – und zwar zentimetergenau, auch bei komplizierten Grundrissen. In den Fachabteilungen kann man Wohnwelten voller Ideen, Lifestyle-Trends und alle namhaften Möbel-Marken entdecken und erleben.

Goldhaus Ingolstadt
Ralf Berg startete im Jahre 1994 in dem  kleinen romantischen Birnbaumhäusl aus dem Jahre 1473 in der Ingolstädter Altstadt auf nur 25 Quadratmetern Ladenfläche mit einer exquisit ausgewählten Juwelenschmuckkollektion und generierte bereits im ersten Jahr ein für dieses kleine Geschäft extrem hohe Kundenfrequenz. Immer am Puls der Zeit mit attraktiven Kollektionen und einer konsequent nachhaltig kundenorientierten Geschäftspolitik dauert der Erfolg seiner Aktivitäten bis heute an. Seit 2012 betreibt er zusammen mit seiner Lebenspartnerin Tao eine zweite hervorragend besuchte Filiale im Ingolstädter Westpark. Freundlichkeit, Respekt, bestmögliche ehrliche Beratung und bestmögliches Preis-Leistungs- Verhältniswaren schon immer sein Markenzeichen. Dass ihm und seinem Team dies über Jahre hinweg gut gelungen ist, beweist wieder die aktuelle Auswertung des Ingolstädter Kundenspiegels.
Bereits zum 3. Mal in Folge konnte er sich unter neun Juweliergeschäften in Ingolstadt mit deutlichem Abstand auf dem 1. Platz behaupten. Die Kunden von Ralf Berg erhalten schon immer besondere Vorteile: für jeden Einkauf wird zum Beispiel ein Gutschein über 10 Prozent eines Einkaufs dazu geschenkt. Dieser Gutschein darf zwischenzeitlich auch für hochrentable Bonusgoldkonzepte eingelöst werden. Zusätzlich nimmt jeder Kunde an der monatlichen Verlosung von zertifizierten Goldbarren teil. Verlost werden Goldbarren à 10 Gramm, 5 Gramm, 1 Gramm und 0,1 Gramm. Zur großen Endjahresverlosung 2019 hat jeder Kunde zusätzlich die Chance Gold, Diamanten, Schmuck und Einkaufsgutscheine im Gesamtwertwert von 25 000 Euro zu gewinnen. Die Endjahresverlosung findet im Zuge des 25 ährigen Jubiläumsjahres 2019 statt.

Sichtbetont
„Seit 2006 Seriensieger beim Kundenspiegel in Neuburg und in Ingolstadt – wir  sind begeistert. So eine Bilanz hat nicht mal der FC Bayern“, schmunzelt Stefan Lahme, Inhaber der drei Augenoptik-Fachgeschäfte BURG SICHTBETONT, SCHMUCK und HÖRGERÄTE in Neuburg, SICHTBETONT City und West in Ingolstadt. „Die Auszeichnung bestätigt unsere Arbeit, ist aber auch der beste Ansporn, unseren Weg fortzusetzen“, betont der passionierte Optometrist und Unternehmer. „Auch nach 251 Jahren immer innovativ zu sein, für viele in der Optik als Vorbild zu gelten, macht uns stolz. Wir sehen es als Verpflichtung an, unseren Kunden für ihr gesundes Sehen und gutes Aussehen die beste Leistung und als erste neueste Technologien anzubieten. Dafür bilden wir uns stets fort und setzen unseren Schwerpunkt in einer wissenschaftlich fundierten optometrischen Beratung nach neuestem Forschungsstand.“ Das Unternehmen wurde 1767 in Neuburg gegründet und gilt als ältestes der deutschen Augenoptikbranche. Ein Haus mit Geschichte und klarem Blick nach vorn. Einen besonderen Schwerpunkt des Unternehmens bildet die Optometrie. Der Optometrist ist ein unabhängiger, ausgebildeter und geregelter Gesundheitsberuf. Optometristen sind die primären Dienstleister für den Gesundheitssatus des Auges und des visuellen Systems. Dies beinhaltet die Refraktion, die Sehhilfenanpassung, die Abgrenzung von Augenkrankheiten und die Wiederherstellung normaler Zustände des visuellen Systems.

Volksbank Raiffeisenbank Bayern Mitte eG
Mit dem genossenschaftlichen Konzept auf Erfolgskurs:Richard L.Riedmaier, Vorstandsvorsitzender der Volksbank Raiffeisenbank Bayern Mitte eG, freut sich über das Ergebnis einer aktuellen repräsentativen Bevölkerungsbefragung und die damit verbundene erneute Auszeichnung der regionalen Bank.
Beim Ingolstädter Kundenspiegel, einer unabhängigen Untersuchung der Kundenzufriedenheit mit den ansässigen Banken, belegte die Volksbank Raiffeisenbank Bayern Mitte eG über alle Kategorien den ersten Platz. „Die Kunden haben uns in jeder Leistungskategorie zur Nummer Eins gewählt“, freut sich Richard L. Riedmaier über das Traumergebnis.„ Diese Bewertung zeigt, dass wir in der Ausrichtung unseres Hauses richtig liegen, die Beratungs- und Dienstleistungsqualität 
in den Mittelpunkt unserer Bemühungen zu stellen. Unsere Kunden sollen sich in allen Belangen bei uns bestens aufgehoben fühlen.“ 87,1 Prozent der Befragten gaben der Volksbank Raiffeisenbank Bayern Mitte eG die Bestnote für die qualitativ hochwertige
Beratung. Sogar 95,4 Prozent sagten, die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter seien die freundlichsten. Und auch in der Kategorie Preis-Leistungs-Verhältnis lag die Volksbank Raiffeisenbank Bayern Mitte eG mit 79,2 Prozent auf Platz 1. Damit geht die  Volksbank Raiffeisenbank Bayern Mitte eG als Branchensieger in allen Kategorien hervor. „Wir arbeiten für unsere Kunden und Mitglieder, für ihre Wünsche, ihr Lebenspläne und Ziele.Wir wollen höchste Beratungsqualität bieten. Möglich ist ein solches Spitzenergebnis nur durch das hohe Engagement unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Für Sie ist dieses Ergebnis eine tolle Anerkennung.“ so Richard L. Riedmaier.

Marien-Apotheke
Mein Team und ich fühlen uns sehr geehrt und freuen uns über diese erneute Auszeichnung“, sagt Jenny Seefelder – Inhaberin der Marien-Apotheke. „Beim 4. Mal in Folge kann sicherlich nicht mehr von Zufall gesprochen werden. Mein besonderer Dank geht natürlich im Besonderen an all unsere treuen Kunden und das langjährige, entgegengebrachte Vertrauen. Die Tatsache, dass wir erneut in allen Kategorien an der Spitze der Innenstadt-Apotheken stehen, unterstreicht, dass wir kontinuierlich daran arbeiten, den hohen Standard aufrechtzuerhalten. Ich möchte betonen dass diese Auszeichnung sicherlich nicht alleine mir als Chefin zugeschrieben werden kann, sondern das Verdienst eines über viele Jahre zusammengewachsenen, hoch motivierten, großartigen Teams ist. Wir sind übrigens ein reines Frauenteam. Auch das sollte einmal Erwähnung finden. Ich lege als Chefin sehr großen Wert darauf, dass sich alle Mitarbeiter regelmäßig fortbilden. Und es freut mich besonders, dass sich die exzellente Beratungsqualität direkt in der Bewertung widerspiegelt. Natürlich hoffen wir, dass wir auch in Zukunft die hohen Erwartungen unserer Kunden erfüllen können. Aber vor allem wünsche ich all unseren Kunden eine gute Gesundheit, und dass mein Team und ich ein Stück dazu beitragen dürfen!“

X. Mayr – Haus der Mode
Xaver Mayr – das Haus der Mode ist bekannt für seine persönliche Atmosphäre. Ein Qualitätsmerkmal, das in der heutigen schnelllebigen Zeit ganz besonders von den Kunden geschätzt wird. Dazu kommt das hochwertige Angebot, die Markenshops und die vielen Serviceleistungen. Und wenn das Ganze auch noch gepaart ist mit einem hohen Wert in Zusammenhang mit Kundenzufriedenheit und Freundlichkeit, kann es eigentlich gar nicht besser laufen. Auf eindrucksvolle Weise stellt dies auch das Ergebnis der Befragung im Rahmen des Ingolstädter Kundenspiegels unter Beweis. Demnach erreicht das Haus der Mode einen durchschnittlichen Zufriedenheitsgrad von 88,8 Prozent. Und mit 95,8 Prozent beim Bewertungskriterium Freundlichkeit belegt es gar einen absoluten Spitzenplatz. Ebenso wie mit 90,1 Prozent bei der Beratungsqualität Platz 1.
Geschäftsinhaber Franz Mayr sieht den Grund für die gute Bewertung vor allem im besonderen Verhältnis des alteingesessenen Familienbetrieb zu seinen Kunden. Das Haus der Mode geht in seinen Wurzeln bis auf das Jahr 1794 zurück und feiert im nächsten Jahr das 225. Jubiläum. „Freundlich – Fair – Familiär“ ist einer der Werbeslogans in der Geschichte des Unternehmens. Und das trifft bis heute zu. Umso wichtiger, so Franz Mayr, sei es für mittelständische Einzelhandelsgeschäfte, dass sie auch nach so langer Zeit Kontinuität beweist.
 

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