Sonntag, 19. August 2018
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Audi: der Motor der Region

Der Automobilhersteller mit den vier Ringen aus Ingolstadt überzeugt mit seiner Produktpalette mit Qualität und Design. Zudem bringt der Konzern tausende Arbeitsplätze für die Region. Zuletzt kam der Automobilriese mit negativen Schlagzeilen zum Thema Abgasskandal ins Gespräch.
Audi-Vorstandschef Rupert Stadler sitzt wegen Verdunkelungsgefahr in der Abgas-Affäre in Untersuchungshaft. Ein Abschied vom Unternehmen ist nicht ganz einfach.

Beurlaubter Audi-Chef bleibt im Gefängnis

München/Ingolstadt (DK) Nun ist es amtlich: Das Landgericht München I hat die Haftbeschwerde des beurlaubten Audi-Vorstandsvorsitzenden Rupert Stadler verworfen, der 55-Jährige bleibt wegen ...

Rupert Stadler

Rätselraten um Haftbeschwerde

Ingolstadt (DK) Dreieinhalb Wochen nach einer Haftbeschwerde des beurlaubten Audi-Chefs Rupert Stadler ist zwar über die Eingabe entschieden, aber das Ergebnis unter Verschluss.

Webasto auf der IAA

Ex-Audi-Chef jetzt Aufsichtsratschef von Webasto

Der frühere Audi-Chef Franz-Josef Kortüm ist am Donnerstag zum Aufsichtsratschef des Cabrio- und Schiebedachherstellers Webasto bestellt worden. Das teilte das Unternehmen am Donnerstag im Münchner Vorort Stockdorf mit.

Per fahrerlosem Transportsystem werden in Györ die E-Motoren von einer Arbeitsstation zur anderen gefahren. Die ?Inselfertigung? ist hochflexibel, bietet aber nur relativ wenige Jobs.

Ein "Meilenstein" für Audi in Györ

Györ (DK) Ein "nachhaltiger Mobilitätsanbieter" soll Audi in Zukunft laut Produktionsvorstand Peter Kössler werden. Mit der Eröffnung der E-Motorenfertigung in Györ macht der Autobauer einen weiteren Schritt in diese Richtung. Grenzenlose Begeisterung für die neue Technik dürfte im ungarischen Werk aber trotz des Zuschlags nicht herrschen.

Markus Duesmann

VW-Konzern holt BMW-Vorstand Duesmann

Wolfsburg (dpa) BMW-Einkaufschef Markus Duesmann wechselt in den Konzernvorstand von Volkswagen - und könnte bald neuer Audi-Chef werden. Eine Vereinbarung zum Eintritt in den VW-Vorstand sei bereits unterzeichnet worden, teilte der weltgrößte Autokonzern am Dienstag in Wolfsburg mit.

Eine tiefe historische Schuld

Die Auto Union als Vorgänger der Audi AG war der zweitgrößte Kfz-Hersteller des Dritten Reiches. Auch in ihren Werken wurden Tausende KZ-Gefangene als Arbeitssklaven eingesetzt. Bei der Aufarbeitung des dunkelsten Kapitels der Firmengeschichte spielt eine Jüdin aus Wien eine besondere Rolle.

Wie tief steckt er in der Diesel-Affäre? Der seit 19. Juni beurlaubte Audi-Chef Rupert Stadler sitzt wegen Verdunklungsgefahr hinter Gittern und hat jetzt Haftbeschwerde eingelegt.

Stadler legt Haftbeschwerde ein

Augsburg/München (DK) Womit die Staatsanwaltschaft bereits gerechnet hatte, ist eingetreten: Der beurlaubte Audi-Chef Rupert Stadler will per Haftbeschwerde aus der Untersuchungshaft freikommen. Er sitzt wegen Verdunklungsgefahr in der JVA Augsburg-Gablingen. Dem Manager wird Betrug und mittelbare Falschbeurkundung vorgeworfen.

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