Dienstag, 22. Mai 2018
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Die USA und China haben eine Einigung im Handelsstreit erzielt. "Beide Seiten haben eine Übereinkunft erzielt, sie werden keinen Handelskrieg führen und die gegenseitige Erhöhung von Zöllen beenden", erklärte Chinas Vize-Regierungschef Liu He. China Präsident Xi Jinping (l.) und US-Präsident Trump

USA und China erzielen Einigung im Handelsstreit

Die USA und China haben eine Einigung im Handelsstreit erzielt. "Beide Seiten haben eine Übereinkunft erzielt, sie werden keinen Handelskrieg führen und die gegenseitige Erhöhung von Zöllen ...

Die Deutsche Post will ungeachtet aller Kritik nicht von der umstrittenen Praxis bei der Entfristung von Arbeitsverträgen abrücken. Logo der Deutschen Post

Post will an umstrittenen Entfristungsregeln festhalten

Die Deutsche Post will ungeachtet aller Kritik nicht von der umstrittenen Praxis bei der Entfristung von Arbeitsverträgen abrücken. Diese habe sich in der Praxis bewährt, sagte Post-Personalvorstand Thomas Ogilvie der "Süddeutschen Zeitung".

Die geplante Kohlekommission der Bundesregierung stößt auf Kritik. Bereits vor deren Start werde immer klarer, dass die Kommission ihrer "Mammutaufgabe" nicht gerecht werden könne, kritisierte Linken-Politiker Lorenz Gösta Beutin. Braunkohlekraftwerk Schkopau in Sachsen-Anhalt

Grüne und Linke kritisieren Mandat der Kohlekommission

Die geplante Kohlekommission der Bundesregierung stößt auf Kritik. Bereits vor deren Start werde immer klarer, dass die Kommission ihrer "Mammutaufgabe" nicht gerecht werden könne, kritisierte Linken-Politiker Lorenz Gösta Beutin.

Ex-Außenminister Sigmar Gabriel (SPD) sieht seinen geplanten Einzug in den Verwaltungsrat von Siemens Alstom im Einklang mit den gesetzlichen Vorschriften. Er halte sich selbstverständlich strikt an die Vorgaben für ehemalige Mitglieder der Bundesregierung. Ex-Außenminister Sigmar Gabriel (SPD)

Gabriel will in die Wirtschaft wechseln

Der Verwaltungsrat von Siemens Alstom soll ein prominentes Mitglied aus der Politik bekommen: Der frühere Außenminister und Vizekanzler Sigmar Gabriel (SPD) wurde für das Kontrollgremium der geplanten deutsch-französischen Zug-Allianz nominiert.

Flixbus expandiert in die USA. Ab Ende Mai starte in Zusammenarbeit mit US-Buspartnern ein Fernbusnetz in zunächst drei Bundesstaaten, teilte das Unternehmen mit. Flixbus expandiert in die USA

Flixbus expandiert in die USA

Flixbus geht nach Hollywood: Der Fernbusanbieter expandiert in die USA und macht dort dem Anbieter Greyhound Konkurrenz. Ab Ende Mai startet ein Fernbusnetz in drei Bundesstaaten, teilte Flixbus mit.

Der frühere Bundesaußenminister und Vizekanzler Sigmar Gabriel (SPD) soll in den Verwaltungsrat der geplanten deutsch-französischen Zug-Allianz Siemens Alstom einziehen. Sigmar Gabriel

Sigmar Gabriel soll in Verwaltungsrat von Siemens Alstom einziehen

Der frühere Bundesaußenminister und Vizekanzler Sigmar Gabriel (SPD) soll in den Verwaltungsrat der geplanten deutsch-französischen Zug-Allianz Siemens Alstom einziehen. Gabriel wurde von Siemens als Mitglied des Gremiums vorgeschlagen, wie beide Unternehmen am Dienstagabend mitteilten.

Wie reagieren Pflanzen auf Hitze, Trockenheit oder UV-Einstrahlung? In den Prüfständen der Denkendorfer Firma Regineering lässt sich das unter Realbedingungen leicht nachvollziehen.
Denkendorf

Innovatives aus Denkendorf

Denkendorf (DK) Was tun, wenn Mediziner untersuchen wollen, wie Menschen auf das Klima im Himalaya reagieren? Eine Testgruppe dorthin schicken und vor Ort forschen, ist die eine Möglichkeit. Die zweite Option lässt sich bald in Bozen in Südtirol umsetzen, denn dort entsteht eine Klimakammer für die Wissenschaft, wo dieselben Bedingungen herrschen sollen wie auf dem Dach der Welt. Die Umsetzung liegt in Händen der Denkendorfer Firma Regineering GmbH, die ihr Geschäftsfeld stark auf Umweltsimulationen konzentriert.

Hauptversammlung in Ingolstadt: Wegen des Diesel-Skandals kritisierten die Aktionäre die Audi-Chefetage.
Ingolstadt

"Das tut weh"

Ingolstadt (DK) Eigentlich hatte Audi-Chef Rupert Stadler für die Hauptversammlung am Mittwoch in Ingolstadt eine Art Befreiungsschlag geplant - in Form eines umfassenden Blicks in die Zukunft. Strategien für E-Mobilität, Digitalisierung und autonomes Fahren wurden präsentiert . Doch das Aktionärstreffen stand - wieder einmal - im Schatten der Abgas-Affäre. Schuld daran waren am Vortag neu aufgekommene Manipulationsvorwürfe. Von den Anteilseigern setzte es deutliche Worte.

Will sich aus dem operativen Geschäft zurückziehen: Lowa-Chef Werner Riethmann (links), hier mit dem Extrembergsteiger Robert Jasper (ab 2. von links), Verkaufsleiter Matthias Wanner und Entwicklungschef Alex Nikolai.
Jetzendorf

Wechsel an der Spitze

Jetzendorf (PK) Lowa-Chef Werner Riethmann (69) will zum Jahreswechsel den Spitzenposten beim Jetzendorfer Schuhhersteller räumen, aber weiter Teil der Geschäftsführung bleiben. Das gab der Schweizer bei einer Pressekonferenz bekannt. Über die künftige Besetzung der Firmenspitze will Riethmann nach den Sommerferien informieren. Es werde aber eine interne Lösung geben.

Audi-Chef Rupert Stadler am Mittwochvormittag bei der Audi-Hauptversammlung.
Ingolstadt

"Gravierender Fehler in der Fachabteilung"

Ingolstadt (DK) Auf der Audi-Versammlung hat sich am Mittwochvormittag der Chef des Ingolstädter Autobauers, Rupert Stadler, zu den neuen Diesel-Manipulationsvorwürfen bei einer bestimmter Motorisierung von A6- und A7 geäußert.

Dunkle Wolken über Audi: Die Ingolstädter Volkswagen-Tochter hat offenbar eine weitere unzulässige Abgas-Software in einigen Diesel-Autos eingesetzt.
Ingolstadt

Neuer Diesel-Ärger bei Audi

Ingolstadt (DK) Kein Ende im Diesel-Skandal: Auf der Hauptversammlung am Mittwoch in Ingolstadt wollte Audi-Chef Rupert Stadler die Zukunftsstrategie des Autobauers in Sachen E-Mobilität und Digitalisierung konkretisieren. Doch am Dienstag tauchten schon wieder neue Manipulationsvorwürfe auf: In mehr als 60000 A6- und A7-Diesel-Fahrzeugen wurde offenbar bei der Ad-Blue-Einspritzung getrickst.

Audi  Vier Ringe
Ingolstadt

Audi stoppt Auslieferung von A6- und A7-Modellen

Ingolstadt (dpa) Audi hat dem Kraftfahrtbundesamt nach eigenen Angaben „Auffälligkeiten“ bei der Dieselmotorsoftware von 60.000 Audi A6 und A7 gemeldet und die Auslieferung gestoppt. Vorstandschef Rupert Stadler sagte am Dienstag in Ingolstadt, sein Unternehmen untersuche systematisch alle Motoren. Der jüngste Fund sei vergangene Woche an das KBA in Flensburg gemeldet worden.

Ingolstadt

Verdacht auf illegale Abschalteinrichtung bei Audi-Modellen

Ingolstadt (dpa) Im Diesel-Abgasskandal nimmt das Kraftfahrt-Bundesamt die VW-Tochter Audi ins Visier. Wegen des Verdachts auf eine unzulässige Abschalteinrichtung bei Audi V6TDI-Fahrzeugen der Modelle A6 und A7 hat die Behörde eine amtliche Anhörung eingeleitet, wie ein KBA-Sprecher am Dienstag in Flensburg sagte.

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