Königin Elizabeth II verdient weniger Geld als ihr Ehemann Prinz Philip - jedenfalls in der Netflix-Erfolgsserie "The Crown". Die Produzenten haben eingeräumt, der Schauspielerin Claire Foy für ihre Rolle als britische Königin weniger gezahlt zu haben als Matt Smith, der Prinz Philip mimte. Claire Foy und Matt Smith
Königin Elizabeth II verdient weniger Geld als ihr Ehemann Prinz Philip - jedenfalls in der Netflix-Erfolgsserie "The Crown". Die Produzenten haben eingeräumt, der Schauspielerin Claire Foy für ihre Rolle als britische Königin weniger gezahlt zu haben als Matt Smith, der Prinz Philip mimte.
© 2018 AFP

Königin Elizabeth II verdient weniger Geld als ihr Ehemann Prinz Philip - jedenfalls in der Netflix-Erfolgsserie "The Crown". Die Produzenten haben am Dienstag eingeräumt, der Schauspielerin Claire Foy für ihre Rolle als junge Königin weniger gezahlt zu haben als Matt Smith, der Prinz Philip mimte. Demnach handelte Smith wegen seiner Bekanntheit eine bessere Gage aus.

Die genaue Höhe der Gagen gab Netflix nicht bekannt. Im vergangenen Jahr hatte das Magazin "Variety" die Bezahlung von Foy mit 40.000 Dollar pro Episode angegeben. Auf einer Veranstaltung in Jerusalem erklärten die Produzenten, Smiths Hauptrolle in der BBC-Serie "Doctor Who" in den Jahren 2010 bis 2013 sei ausschlaggebend für das höhere Salär gewesen.

Suzanne Mackie, eine der Produzentinnen, kündigte in Jerusalem an, der Gehaltsunterschied werde mit der dritten Staffel aufgehoben. Foy wird davon aber nichts mehr haben. Die Rolle der Queen wird dann von Olivia Colman übernommen. Wer Prinz Philip spielt, wurde noch nicht mitgeteilt.