Donnerstag, 18. Oktober 2018
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Einsatz in Köln
Köln

Eine Geiselnahme und viele Fragen

Handelte der Geiselnehmer in Köln aus terroristische Motiven? Das muss die Bundesanwaltschaft jetzt prüfen. Fest steht, dass der verdächtige Syrer sich legal in Deutschland aufhielt.

Freie Wähler
München

Die Freien Wähler

In Bayern könnte demnächst eine Partei mitregieren, die nirgendwo sonst eine landespolitische Rolle spielt: die Freien Wähler.

Chalid bin Farhan al-Saud
Düsseldorf/Riad

Riads langer Arm

Schon vor dem Journalisten Chaschukdschi verschwanden im Exil lebende saudische Dissidenten. Ein in Deutschland lebender Prinz sagt, er sei erst vor wenigen Tagen einer Entführung entgangen.

Söder und Aiwanger
München/Berlin

Das Bayern-Beben und seine Folgen

Über 20 Prozent minus für CSU und SPD in Bayern - nur weil in zwei Wochen die Hessen-Wahl folgt, dürften größere Eruptionen jetzt noch ausbleiben. Aber die Signale sind klar: Ruhiger wird es nicht.

Habeck und Hofreiter
München

Euphorie bei Bayerns Grünen

Ein historischer Abend für die Grünen in Bayern: Die Partei wird zweitstärkste Kraft im Landtag - und ein Herz hüpft. Klar ist aber auch: Nach dem Feiern könnte es kompliziert werden.

Landtagswahl in Bayern
München

Koalitionen, Revolten, Berliner Beben

Auch wenn die Wähler im Freistaat zuallererst „nur“ über die Zusammensetzung ihres Landtags abstimmen ist eines klar: Die Folgen könnten gewaltig sein. Nicht nur in München, nicht nur für die CSU.

Saudische Presse wittert Verleumdungskampagne

Während die Führung Saudi-Arabiens nur wenige Erklärungen zum Verschwinden des Journalisten Dschamal Chaschukdschi abgibt, wähnt die Presse des Landes eine Verleumdungskampagne gegen das Königreich.

Podiumsdiskussion während IWF-Konferenz
Nusa Dua

Bangen in Bali und Chinas Angriff

Auf Bali trifft sich die weltweite Finanzelite - und diskutiert vor allem ein Thema: den Handelskrieg zwischen China und den USA. Peking entfaltet über Kreditvergaben immer mehr Macht, der Westen kann nur reagieren. Parallel dazu wachsen die Sorgen vor einem großen Crash.

Stau
Berlin/Luxemburg

Weniger CO2-Ausstoß, mehr Diesel-Verbote

Die Autokonzerne sind über ihre Lobby eng mit der Politik vernetzt, in Brüssel wie Berlin. Schärfere Klimaschutzregeln und neue Risiken beim Diesel bringen sie aus Sicht von Kritikern aber gleich von zwei Seiten in Zugzwang. Was bedeutet das für Verbraucher und Hersteller?

Verkehr in Berlin
Berlin

Städtetag für mehr Druck auf Autobauer

Für immer mehr Städte werden Dieselfahrverbote verhängt. Es drohe ein Flickenteppich von Regelungen, warnen Kommunen und verlangen, die Autohersteller stärker in die Pflicht zu nehmen. Aus Sicht der Kritiker muss aber nicht nur die Industrie nachlegen.

Euro 5 Diesel
Berlin

Diesel-Fahrverbote auch in Berlin

Auch in der Hauptstadt ist jetzt „das Ende der Fahnenstange“ erreicht, wie ein Berliner Verwaltungsrichter feststellte. Ab Mitte 2019 müssen sich Dieselbesitzer dort ebenfalls auf Fahrverbote einrichten.

IWF-Tagung
Nusa Dua

Trumps Handelskrieg sorgt die Welt: IWF senkt Prognose

Der von US-Präsident Donald Trump vom Zaun gebrochene Handelskrieg bremst die Weltwirtschaft, sagt der Internationale Währungsfonds. Auch die Prognose für Deutschland sinkt. Große Sorgen macht die hohe Verschuldung weltweit. Reicht die Feuerkraft gegen neue Schocks?

Paul Romer
Stockholm/Berlin

Der Klimawandel und die Wirtschaft

Wenn die Wirtschaft wächst, nutzt das vielen. Aber andere müssen die Kosten tragen, Klima und Umwelt leiden. Was sollten ganze Länder, was kann der Einzelne tun? Und welche Rolle spielen neue Technologien? Forschungen dazu bringen zwei Amerikanern den Wirtschaftsnobelpreis.

Flut in Tuvalu
Berlin

Nur 1,5 Grad Erderwärmung - ist das noch zu schaffen?

Wenn es um Klimaschutz geht, ist oft vom Zwei-Grad-Ziel die Rede - noch mehr soll sich die Erde auf keinen Fall aufheizen. Forscher machen nun deutlich: Eine stärkere Begrenzung ist möglich und lohnt sich. Aber dafür muss sich sehr viel ändern.

Donald Trump
Washington

Analyse: Ein gespaltenes Land

Was sich in den vergangenen Wochen in den USA abspielte, sucht seinesgleichen. Das Land wird lange brauchen, um sich von den Verwerfungen rund um die Supreme-Court-Berufung von Brett Kavanaugh zu erholen. Wenn überhaupt. Vorerst dürfte es noch heftiger werden.

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