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20.09.2013 19:08 Uhr | x gelesen
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Viele Infos zur Wahl


Pfaffenhofen (pat) Der Wahlkampf geht auf die Zielgerade, die Bürger schreiten, sofern sie sich nicht für die Briefwahl entschieden haben, am Sonntag an die Wahlurnen, um über die Zusammensetzung des Deutschen Bundestags zu entscheiden. Die Wahllokale haben ab 8 Uhr geöffnet; sie schließen um 18 Uhr.


Im Bundeswahlkreis Freising-Pfaffenhofen können exakt 219 852 Frauen und Männer über 18 Jahren wählen. Davon wohnen im Landkreis Freising 121 069, im Landkreis Pfaffenhofen 91 821, in der Gemeinde Petershausen 4662 und in der Gemeinde Aresing 2300 Wähler. Wie Wolfgang Doriat als Wahlleiter am Freisinger Landratsamt bekannt gibt, haben sich im Vergleich zur Landtagswahl etwas weniger Bürger zur Briefwahl entschlossen. „Das liegt wohl daran, dass die Wahlzettel deutlich kleiner und nur zwei Kreuzchen zu setzen sind“, vermutet er. Mindestens ein Drittel der Wähler scheint sich trotzdem für die Briefwahl entschieden zu haben.

Wahllokale gibt es genau 400. Die Zahl der Urnenbezirke beträgt 298, während in 102 Bezirken die Briefwahl abgearbeitet wird. In jedem dieser Bezirke, von denen sich 187 im Landkreis Pfaffenhofen befinden, beschäftigen sich acht bis zehn Wahlhelfer mit dem korrekten Ablauf und dem Auszählen der Stimmen. Etwa 3500 Wahlhelfer sind im Bundeswahlkreis eingeteilt, knapp 1800 davon im Landkreis Pfaffenhofen. Das Zehrgeld der Wahlhelfer beträgt diesmal 30 Euro – von der Stadt Pfaffenhofen gibt es auch noch Pralinen obendrauf.

Die ersten Ergebnisse erwartet Wilhelm Weich als Leiter der Pfaffenhofener Kommunalaufsicht gegen 19 Uhr. „Zumindest aus den kleinen Gemeinden“, fügt er an. Alle werden mit Sicherheit nicht so schnell sein. Die Unterschiede waren vergangenen Sonntag eklatant. Weich ist dennoch guter Hoffnung, das Ergebnis um 21 Uhr weiterleiten zu können. Doriat will das Gesamtergebnis dann zügig bekanntgeben: Die neuesten Entwicklungen sind immer aktuell auf www.donaukurier.de zu finden. Der Freistaat zeigt anlässlich der Wahl übrigens auf breiter Front „Flagge“. An allen staatlichen Dienstgebäuden werden am Sonntag die Fahnen gehisst.

 


Von Patrick Ermert
 
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