Sonntag, 16. Dezember 2018
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Die Chronik zum NSU-Prozess

München (dk) Es ist ein mit Spannung erwarteter Prozess. Seit Anfang Mai steht Beate Zschäpe vor dem Münchner Oberlandesgericht (OLG). Sie ist angeklagt, als Mitglied der Zwickauer Terrorzelle NSU an zehn Morden und zwei Sprengstoffanschlägen beteiligt gewesen zu sein. doanukurier. de fasst den Prozess in einer Chronik zusammen.


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"FAZ": Zschäpe muss alle drei Verteidiger behalten

Frankfurt/Main (dpa) Die Hauptangeklagte im NSU-Prozess, Beate Zschäpe, wird nach Informationen der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung" ihre bisherigen drei Pflichtverteidiger behalten müssen. Das Oberlandesgericht München habe Zschäpes Antrag auf Entpflichtung zurückgewiesen, berichtete die Zeitung.


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Drei Schüsse, Rauch, dann Ruhe: Das Ende des NSU

München (dpa) Beate Zschäpe zeigt keine erkennbare Regung, als der Jenaer Gerichtsmediziner am Mittwoch im NSU-Prozess das Wort ergreift und über den Tod ihrer beiden Freunde berichtet. In grausigen Details schildert der 66-Jährige, wie Uwe Mundlos und Uwe Böhnhardt am 4. November 2011 in einem Wohnmobil in Eisenach starben. Doch die Hauptangeklagte starrt derweil nur in ihren Laptop oder ins Leere.


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Weiteres Ermittlungsverfahren gegen Zschäpe

Der Generalbundesanwalt hat Ermittlungen gegen die mutmaßliche Rechtsterroristin Beate Zschäpe wegen des erst jetzt bekanntgewordenen versuchten Rohrbombenanschlags von Nürnberg eingeleitet. Es wird wegen des Vorwurfs des versuchten Mordes ermittelt.


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NSU plante womöglich weiteren Anschlag in Nürnberg

Im NSU-Prozess hat der Mitangeklagte Carsten S. von einem möglichen weiteren Anschlag in Nürnberg berichtet. Dabei soll es sich um einen in einer Taschenlampe versteckten Sprengsatz gehandelt haben, durch den 1999 ein Mensch verletzt wurde.


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Angeklagter im NSU-Prozess entschuldigt sich

Im NSU-Prozess hat sich zum ersten Mal ein Angeklagter bei den Familien der Opfer entschuldigt. Von den Morden des NSU-Trios will Holger G. aber nichts gewusst haben.


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Bote der NSU-Mordwaffe hatte keine Skrupel

Im Münchner NSU-Prozess hat der Angeklagte Carsten S. seine Aussage fortgesetzt. Er besorgte dem Terrortrio die Waffe, mit der neun Migranten erschossen wurden. Bedenken habe er damals keine gehabt, erklärte S. vor Gericht.


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Erstmals Aussage eines Angeklagten im NSU-Prozess

Im NSU-Prozess vor dem Oberlandesgericht (OLG) München hat erstmals einer der Angeklagten ausgesagt. Der 33-jährige Carsten S. im Jahr 2000 nach eigener Darstellung aus der rechten Szene ausgestiegen.


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Zschäpe-Anwälte fordern Einstellung des NSU-Verfahrens

Die Verteidigung von Beate Zschäpe hat die Einstellung des NSU-Verfahrens beantragt. Der Grund: Die Angeklagte sei einer "beispiellosen Vorverurteilung" ausgesetzt. Am Nachmittag will der Mitangeklagte Carsten S. aussagen. Zschäpe schweigt weiter.


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NSU-Trio war Behörden angeblich schon vor 2000 bekannt

Das Trio der NSU-Rechtsextremisten hat sich der ARD zufolge bereits vor dem ersten Mord im Jahr 2000 im Visier der deutschen Sicherheitsbehörden befunden. Das gehe aus einem Geheimdokument des sächsischen Verfassungsschutzes hervor.


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NSU-Prozess: Im Juni beginnen Vernehmungen

Nach der Antragsflut der ersten vier Prozesstage soll bei der nächsten Sitzung des NSU-Verfahrens am 4. Juni mit der Vernehmung der Angeklagten begonnen werden.


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