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22.04.2015 11:33 Uhr | x gelesen
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Newsblog: Lokführer streiken wieder - Alles was Bahn-Reisende wissen müssen


Ingolstadt (dk) Die Lokführer treten wieder bundesweit in den Streik. Im Personenverkehr legen sie am Mittwoch und Donnerstag ihre Arbeit nieder. Im Güterverkehr wird seit Dienstagnachmittag und noch bis Freitagmorgen (9 Uhr) gestreikt. In unserem Newsblog finden Sie alle relevanten Informationen.


 

 

Aktuelle Informationen erhalten Reisende auf www.bahn.de beziehungsweise www.bahn.de/liveauskunft oder per Smartphone auf m.bahn.de. Über den Streckenagenten der Bahn kann man Meldungen zu bestimmten Routen per E-Mail abonnieren. Die Bahn veröffentlicht auch Informationen auf Twitter. Für Pendler wichtig: Betroffen vom Streik sind auch die S-Bahnen in München und Nürnberg.

Aktuelle Informationen per Telefon gibt es unter der Servicenummer 0180 6 99 66 33 (20ct/Anruf aus dem Festnetz, Tarife bei Mobilfunk max. 60ct/Anruf). Zudem hat die Bahn wieder die kostenlose Servicenummer unter 08000 99 66 33 geschaltet. Allerdings braucht viel Glück, wer hier durchkommen will.

   
Donnerstag, 
18:31
  Ein paar Stunden bevor der Streik der Lokführer im Personenverkehr endet, meldet die Bahn, dass der Ersatzfahrplan stabil läuft. Mit dem Betriebsbeginn am Freitagmorgen soll der reguläre Fahrplan wieder aufgenommen werden. Allerdings sollten sich die Reisenden auch dann noch auf Verspätungen einstellen. 
     
Donnerstag, 15:55   Bahnreisende müssen sich auch nach Ende des Lokführerstreiks im Personenverkehr am Donnerstagabend auf Verspätungen und Ausfälle einstellen. Zu Betriebsbeginn am Freitagmorgen könne es zu weiteren Verzögerungen kommen, warnte die Bahn. Die Disponenten versuchten, bundesweit möglichst viele Fern-, Regional- und S-Bahnzüge an den Startbahnhöfen in Betrieb zu nehmen. So schnell wie möglich solle der normale Fahrplan wieder gelten.
     
Donnerstag, 08:20   Die Deutsche Bahn hat eine kostenlose Hotline (Telefon 08000 - 996633) eingerichtet. Bahnreisende können sich dort informieren, welche Züge voraussichtlich nicht verkehren.
     
Donnerstag, 08:13   Auf Twitter wird die erneute Arbeitsniederlegung der GDL mit Humor genommen. Indes hat sich in dem sozialen Netzwerk der Hashtag #Bahnstreikliteratur gebildet: Die User suchen bekannte Buchtitel und übertragen sie auf die Deutsche Bahn: Zum Beispiel: Wir Kinder vom Bahnhof Zu, Sehnsucht Endstation, Harry Potter und der Streik der Weisen und Der Lokführer, der aus dem Zug stieg und verschwand.
     
   
     
Donnerstag, 8:00  

Der Streik der Lokführer sorgt im Freistaat auch am Donnerstag für massive Einschränkungen im Betrieb der Deutschen Bahn. Im Nahverkehr wird nach Angaben des Unternehmens erneut jeder zweite Zug entfallen, in den Großräumen München und Nürnberg verkehren die S-Bahnen nur im Stundentakt. Auch im Fernverkehr wird ein Großteil der Züge nicht fahren.

Entsprechend wenige Menschen waren am Donnerstagmorgen am Münchner Hauptbahnhof unterwegs, die meisten Pendler schienen sich auf den Streik eingestellt zu haben. Vor dem Informationsschalter in der Haupthalle bildeten sich dennoch erste Schlangen aus ratlosen Touristen und Fernreisenden. Der Streik der Lokführer soll noch bis 21 Uhr Donnerstag dauern.

     
Mittwoch, 22:47   Auch Ingolstadt ist vom Streik betroffen. Lesen Sie hier, was die Ingolstädter Pendler zu dem Streik sagen.
     
Mittwoch, 22:07   Wie ergeht es den Pendlern während des Bahnstreiks? Wie groß ist das Gedränge auf den Gleisen? Unsere Reporterin hat sich ins Getümmel gestürzt.
     
Mittwoch, 13:07   Die Deutsche Bahn teilt mit, dass trotz des Lokführerstreiks rund 50 Prozent der Nahverkehrszüge fahren. Der Ersatzfahrplan sei weitgehend stabil angelaufen, heißt es. Die Reisenden würden gezielt die in den Auskunftsmedien veröffentlichten Züge des Ersatzfahrplans nutzen. Die Webseite bahn.de/aktuell wurde bereits von 190.000 Kunden angesteuert.
 
Am Dienstagabend hatte die Bahn am Münchner Hauptbahnhof einen Hotelzug bereitgestellt, den rund 50 Reisende nutzten. Dort sind seit Streikbeginn acht Servicemitarbeiter der Bahn im Einsatz. "Rund 20 Mitarbeiter aus der Verwaltung stehen darüber hinaus zur Verfügung, mussten aber bislang nicht eingesetzt werden", sagte ein Sprecher der Bahn. Bayernweit seien zahlreiche Mitarbeiter im Einsatz, um die Fahrgäste zu informieren.
     
Mittwoch, 11:34   Es verkehrt ein zusätzlicher Zug von Pfaffenhofen nach München. Der RB 59181 fährt um 12.02 Uhr ab und ist um 12.39 Uhr in der Landeshauptstadt.
     
Mittwoch, 09:30   Die Kollegin der Lokalredaktion war am frühen Morgen am Ingolstädter Hauptbahnhof (Foto: Eberl). Die Reisenden reagieren relativ gelassen auf den erneuten Streik der Lokführer. "Es bringt nichts, sich aufzuregen", sagte ein 50-jähriger Berufspendler.
 
Die Bahn teilte uns mit, dass mit dem Bayernticket an Streiktagen bereits vor 9 Uhr gefahren werden darf. Und: Fällt ein Zug aus und es fährt stattdessen ein anderer, der eigentlich einen Aufpreis kosten würde, entfällt der Zuschlag für das Upgrade.
 
     
Mittwoch, 09:15   Die Bahn bittet alle Reisenden zum Flughafen, die S8 zu nehmen. Diese verkehrt zwischen Pasing und Flughafen im 20-Minuten-Takt. Die Linie S1 hingegen verkehrt während des Streiks nur bis nach Freising. Auch ein Schienenersatzverkehr mit Bus zwischen dem Flughafen und Neufahrn ist eingerichtet. Von Freising aus fährt der Bus 635 zum Flughafen.
     
Mittwoch, 08:34   Der Streik der Lokführer macht Pendlern und Fernreisenden in Bayern am frühen Morgen das Leben schwer. Rund die Hälfte der Regionalzüge im Freistaat entfällt (darunter diese auf den Strecken von Ingolstadt nach Nürnberg und München). Im Fernverkehr seien voraussichtlich etwa ein Drittel der Züge unterwegs, sagte ein Sprecher der Bahn. Die S-Bahnen in München und Nürnberg sollen im Stundentakt fahren. Die Bahn hat einen Ersatzfahrplan eingerichtet. Die Bahn hat einen Ersatzfahrplan eingerichtet. Nicht bestreikt werden die Züge von privaten Anbietern wie etwa der Bayerischen Oberlandbahn. 
 

 
An Infoständen der Deutschen Bahn bildeten sich am Mittwochmorgen Schlangen - so etwa am Münchner Hauptbahnhof. Dort wurden Fragen zum Notfahrplan beantwortet. Ein Mitarbeiter in München sprach von "sehr verständnisvollen" Fahrgästen.

Die Lokführer im Personenverkehr wollen bis Donnerstag, 21 Uhr, im Ausstand bleiben. Mit dem Streik will die Gewerkschaft GDL nach 16 Verhandlungsrunden weiteren Druck auf die Deutsche Bahn machen.
 
Hier finden Sie die Änderungen für die S-Bahn Nürnberg und München sowie weiterer Regionalverbindungen.
     
Mittwoch, 08:30   Nach der Ausweitung der Lokführerstreiks auf den Personenverkehr bei der Deutschen Bahn hat Personalvorstand Ulrich Weber die Lokführergewerkschaft GDL zur Rückkehr an den Verhandlungstisch aufgefordert. "Wir wollen am Verhandlungstisch vorankommen. Wir haben bewiesen, dass es geht", sagte Weber am Mittwoch im ARD-"Morgenmagazin".

Bahn und GDL müssten an dem Punkt weitermachen, an dem sie Freitag aufgehört hätten, und sich "bemühen, sachlich, vernünftig, in Ruhe Ergebnisse zu erzielen, die beide Seiten für vereinbar halten". Es seien bereits gute Fortschritte gemacht worden. Es existiere ein Papier mit dem Zwischenergebnis vom Freitag mit der Unterschrift der Bahn. "Was fehlt, ist die Unterschrift der GDL", sagte Weber.

GDL-Chef Claus Weselsky sagte dazu im "Morgenmagazin", "wenn einer ein Zwischenpapier mit Unterschrift vorlegt, ist das noch lange kein Tarifergebnis". Ein Papier nur mit der Unterschrift Webers sei "nichts wert". Es fehle "ein schriftlich fixiertes Zwischenergebnis, das einen Tarifstand festhält, auf dem wir weiterverhandeln können".

Weselsky warf der Deutschen Bahn erneut vor, auf Zeit zu spielen. Die "Verzögerungsstrategie" der Bahn sei "offensichtlich", sagte er. Der Konzern warte auf das geplante Tarifeinheitsgesetz.

Diesen Vorwurf wies Weber zurück. Für die Bahn sei es wegen der damit verbundenen Millionenschäden "geradezu fahrlässig", Streiks zu riskieren. "Wir wollen ein Ergebnis, wir wollen Ruhe im Unternehmen, in den Betrieben", sagte er.
     
Dienstag, 20:35  

Soeben hat die Deutsche Bahn Ersatzfahrpläne für Bayern bekanntgegeben:

Hier finden Sie die Änderungen für die S-Bahn Nürnberg und München sowie weiterer Regionalverbindungen.

     
Dienstag, 20:11  

Nicht nur Pendler und Bahnkunden sind von dem angekündigten Streik betroffen: Der ebenfalls ausfallende Güterverkehr könnte für die Stahlindustrie Kosten in Millionenhöhe bedeuten. "Ein Drei-Tage-Streik im Schienengüterverkehr stellt die Stahlunternehmen vor riesige Probleme", sagte Hans-Joachim Welsch, Vorsitzender des Verkehrsausschusses der Wirtschaftsvereinigung Stahl. Die Stahlindustrie sei bei der Versorgung mit Rohstoffen und beim Versand ihrer Produkte auf die Bahn angewiesen. Rund 65 Millionen Tonnen an Gütern bringe die Bahn jährlich für die Stahlindustrie auf die Schiene. Schon bei den Lokführerstreiks im November habe die Branche Verluste in zweistelliger Millionenhöhe hinnehmen müssen, sagte eine Verbandssprecherin.

     
Dienstag,
18:28
  Auf den Strecken von Ingolstadt nach Nürnberg und München entfallen am Mittwoch und Donnerstag ab Ingolstadt Hauptbahnhof folgende Regionalzüge:
 
  • um 6.18 Uhr, 17.14 Uhr, 20.31 Uhr und 22.34 Uhr nach München
  • um 7.30 Uhr nach Treuchtlingen
  • um 10.30 Uhr, 12.30 Uhr, 14.30 Uhr, 16.30 Uhr und 20.30 Uhr nach Nürnberg 
  • um 11.35 Uhr, 13.35 Uhr, 15.35 Uhr, 17.35 Uhr nach Baar-Ebenhausen
     
Dienstag,
18:27
  Der GDL-Streik hat auf die Region teils massive Auswirkungen. Nach dem Ersatzfahrplan der Deutschen Bahn entfallen Mittwoch und Donnerstag fast alle ICE, die in Ingolstadt halten. Es halten am Mittwoch lediglich: 
 
  • ICE 634 um 5.58 Uhr nach Bremen  
  • ICE 728 um 7.30 Uhr nach Dortmund 
  • ICE 208 um 10 Uhr nach Berlin 
  • ICE 1502 um 18 Uhr nur bis Leipzig statt Berlin 
  • ICE 729 um 22.31 Uhr nach München 
  • ICE 885 um 23.03 Uhr nach München 

Für Donnerstag sieht der Fahrplan vor, das folgende Züge halten: 
 
  • ICE 1517 um 0.30 nach München 
  • ICE 728 um 7.30 Uhr nach Dortmund 
  • ICE 208 um 10 Uhr nach Berlin 
  • ICE 209 um 17.59 Uhr nach Innsbruck 
  • ICE 1502 um 18 Uhr nach Berlin 
  • ICE 729 um 22.31 Uhr nach München 
  • ICE 885 um 23.03 Uhr nach München
     
Dienstag,
18:24
  Auf die Donautalbahn zwischen Ingolstadt und Regensburg beziehungsweise Ulm sowie auf der Paartalbahn zwischen Ingolstadt und Augsburg hat der Streik keine Auswirkung. Die Züge verkehren nach Fahrplan, wie die Bahngesellschaften Agilis und Bayerische Regio-Bahn mitteilen.
     
Dienstag, 17:25   Die Bahn hat den Ersatzfahrplan für Mittwoch und Donnerstag veröffentlicht. Für Detailansicht der ausfallenden Linien auf die unten stehende Grafik klicken.

Hier geht es zum Ersatzfahrplan für Mittwoch.
Hier geht es zum Ersatzfahrplan für Donnerstag.
     
Dienstag,
17:20
  Für Nordostbayern sowie für den Raum Allgäu-Schwaben plant die Bahn, dass rund 50 Prozent aller Züge fahren sollen. In Franken sollen 30 bis 50 Prozent der Züge verkehren. Für Oberbayern versucht die Bahn, zwei Drittel des Zugangebots aufrechtzuerhalten. 
     
Dienstag,
17:06
  Auch den S-Bahnverkehr in München wird der Streik der GDL massiv beeinträchtigen. Laut S-Bahn München soll dennoch auf allen Linien mindestens ein 60-Minuten-Takt angeboten werden. Reisende zum Flughafen sollen die S8 nutzen, die im 20-Minuten-Takt zwischen Herrsching und Flughafen verkehrt. 

Die S1 fährt nur bis Freising. Die S2 zwischen Dachau und Altomünster fällt aus. Stattdessen verkehren auf dieser Linie Busse. Die S20 zwischen Höllriegelskreuth und Pasing entfällt.  
     
Dienstag,
14:26
  Auch bei der vbw, der Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft, dürfen die Lokführer nicht auf viel Verständnis hoffen. "Wachstum braucht Mobilität, die mit dem Bahnstreik gefährdet ist. Insbesondere die Unternehmen der Metall- und Elektro-Industrie, der chemischen Industrie sowie des Fahrzeug- und Maschinenbaus leiden unter unterbrochenen Lieferketten. Das führt zu Störungen oder gar Ausfällen im Produktionsablauf und schadet der Wettbewerbsfähigkeit unserer Unternehmen erheblich", sagte vbw-Hauptgeschäftsführer Bertram Brossardt.
     
Dienstag,
14:15
  Im Kern geht es aber auch nach wie vor um den Vertretungsanspruch. Die GDL verlangt, nicht nur für Zugführer, sondern zum Beispiel auch für Zugbegleiter verhandeln zu dürfen.
 
     
Dienstag,
14:10
  Der Streik der Lokführer könnte die Unternehmen in Deutschland schwer treffen. Denn viele Firmen wie etwa Audi setzen in ihrer Logistik verstärkt auf die Bahn. Bei der Ingolstädter VW-Tochter zum Beispiel gehen „täglich 20 Züge raus“, wie ein Audi-Sprecher sagte. Rund 70 Prozent der zur Auslieferung anstehenden Neufahrzeuge würden per Bahn transportiert. Bei dem Hersteller laufen im Werk Ingolstadt täglich 2400 bis 2500 Autos vom Band, in Neckarsulm rund 1300. Umgekehrt werden dem Sprecher zufolge etwa 30 bis 34 Prozent des benötigten Materials per Bahn angeliefert. 
     
Dienstag,
13:54
  Die Deutsche Bahn forderte die GDL umgehend auf, ihren Streikaufruf zurückzunehmen. „Diese Streiks sind für niemanden nachzuvollziehen“, sagte Bahn-Personalvorstand Ulrich Weber gestern Abend. „Die GDL hätte ihr gewünschtes Zwischenergebnis in den Verhandlungen in nahezu allen Punkten haben können“, fügte er hinzu. Stattdessen schade sie erneut der Bahn und ihren Kunden.
     
Dienstag,
12:40
  Der GDL-Vorsitzende Claus Weselsky begründete den Arbeitskampf mit dem jüngsten Verlauf der seit neun Monaten andauernden Tarifrunde. Dabei habe die Bahn versucht, die Lokrangierführer „als billigen Jakob im Tarifvertrag zu verankern“. Diese machten die gleiche Arbeit wie Lokführer, würden aber deutlich schlechter bezahlt und hätten viel schlechtere Arbeitszeitregelungen. Das wolle die GDL nicht länger hinnehmen.
     
Dienstag,
12:25
  Wie die GDL am Dienstag mitteilte, beginnt der Ausstand im Personenverkehr morgen um 2 Uhr. Er soll am Donnerstag um 21 Uhr enden. Im Güterverkehr wollen die bei der GDL organisierten Lokführer bereits heute Nachmittag um 15 Uhr die Arbeit niederlegen – bis Freitagmorgen um 9 Uhr. Damit dürfte der Zugverkehr vor allem morgen und übermorgen schwer gestört werden. Es ist die siebte Streikaktion seit Beginn des Tarifkonflikts. Zuletzt hatten die Lokführer Anfang November gestreikt.

 


 
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