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May mit Trump über starkes Auftreten gegenüber Moskau einig

erstellt am 13.07.2018 um 14:06 Uhr
aktualisiert am 20.07.2018 um 03:34 Uhr | x gelesen
Die USA und Großbritannien wollen nach den Worten der britischen Premierministerin Theresa May Russland entschieden und vereint entgegentreten. May sagte forderte nach ihrem Treffen mit US-Präsident Donald Trump "Stärke und Einigkeit".
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Die USA und Großbritannien wollen nach den Worten der britischen Premierministerin Theresa May Russland entschieden und vereint entgegentreten. May sagte forderte nach ihrem Treffen mit US-Präsident Donald Trump "Stärke und Einigkeit". Theresa May und Donald Trump in Chequers
Die USA und Großbritannien wollen nach den Worten der britischen Premierministerin Theresa May Russland entschieden und vereint entgegentreten. May sagte forderte nach ihrem Treffen mit US-Präsident Donald Trump "Stärke und Einigkeit".
© 2018 AFP

Die USA und Großbritannien wollen nach den Worten der britischen Premierministerin Theresa May Russland entschieden und vereint entgegentreten. May sagte nach ihrem Treffen mit US-Präsident Donald Trump am Freitag auf ihrem Landsitz Chequers nördlich von London, sie sei sich mit Trump einig gewesen, dass ein Dialog mit Moskau aus einer Position der "Stärke und Einigkeit" erfolgen müsse.

Trump sagte während der gemeinsamen Pressekonferenz, seine Regierung sei gegenüber Russland "weit härter aufgetreten als jeder andere". "Wir waren extrem hart gegenüber Russland." Davon abgesehen wäre es "fantastisch, wenn wir eine Beziehung (zu Putin) entwickeln könnten", fügte er hinzu. Der US-Präsident kommt am Montag in Helsinki erstmals mit dem russischen Staatschef Wladimir Putin zu einem Gipfeltreffen zusammen.

Auch der am Donnerstag zu Ende gegangene Brüsseler Gipfel der Nato-Militärallianz hatte eine harte Linie gegenüber Russland vertreten. Die Staats- und Regierungschefs bekräftigten unter anderem, dass sie die "illegale und illegitime Annexion der Krim" nicht anerkennen werden. Der Gipfel warf Russland auch "versuchte Einmischung in Wahlprozesse", "weit verbreitete Desinformationskampagnen und bösartige Cyber-Aktivitäten" vor. Das Bündnis bleibe aber offen für einen Dialog mit Moskau.

Aylesbury (AFP)
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