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Bericht: Nordkorea droht mit Absage des Gipfeltreffens mit den USA

erstellt am 15.05.2018 um 20:11 Uhr
aktualisiert am 22.05.2018 um 03:33 Uhr | x gelesen
Nordkorea hat laut einem Bericht der südkoreanischen Nachrichtenagentur Yonhap mit der Absage des Gipfeltreffens zwischen Machthaber Kim Jong Un und US-Präsident Donald Trump gedroht. Die USA setzen die Vorbereitungen für das Treffen fort.
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Nordkorea hat laut einem Bericht der südkoreanischen Nachrichtenagentur Yonhap mit der Absage des Gipfeltreffens zwischen Machthaber Kim Jong Un und US-Präsident Donald Trump gedroht. Die US-Regierung setzt die Vorbereitungen für das Treffen fort. Trump und Kim
Nordkorea hat laut einem Bericht der südkoreanischen Nachrichtenagentur Yonhap mit der Absage des Gipfeltreffens zwischen Machthaber Kim Jong Un und US-Präsident Donald Trump gedroht. Die US-Regierung setzt die Vorbereitungen für das Treffen fort.
© 2018 AFP

Nordkorea hat laut einem Bericht der südkoreanischen Nachrichtenagentur Yonhap mit der Absage des Gipfeltreffens zwischen Machthaber Kim Jong Un und US-Präsident Donald Trump gedroht. Zudem sagte Pjöngjang für Mittwoch geplante hochrangige Gespräche mit Südkorea ab, wie Yonhap am Mittwoch (Ortszeit) unter Berufung auf die amtliche nordkoreanische Nachrichtenagentur KCNA berichtete. Grund ist demnach ein geplantes Militärmanöver Südkoreas mit den USA.

Pjöngjang reagierte dem Bericht zufolge auf das alljährliche Militärmanöver "Max Thunder", an dem Streitkräfte Südkoreas und der USA teilnehmen. Das Manöver bezeichnete KCNA als "Provokation".

Eine Sprecherin des US-Außenministeriums erklärte, die USA hätten "keinen Hinweis" auf eine mögliche Absage der Spitzengespräche. Die Vorbereitungen für das Treffen zwischen Trump und Kim würden fortgesetzt.

Das mit Spannung erwartete Gipfeltreffen zwischen Kim und Trump ist für den 12. Juni in Singapur geplant. Trump will erreichen, dass Kim vollständig auf Atomwaffen verzichtet. Nordkorea kündigte an, sein Atomtestgelände in Punggye Ri vor dem Gipfel zu zerstören. Vergangene Woche hatte Pjöngjang drei inhaftierte US-Bürger freigelassen.

Seoul (AFP)
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