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Alle fünf lebenden Ex-US-Präsidenten bei Benefizkonzert für Hurrikan-Opfer

erstellt am 05.10.2017 um 01:22 Uhr
aktualisiert am 23.10.2017 um 03:34 Uhr | x gelesen
Alle fünf noch lebenden früheren US-Präsidenten nehmen in gut zwei Wochen an einem Benefizkonzert für die Hurrikan-Opfer der vergangenen Wochen teil. Barack Obama, George W. Bush, Bill Clinton, George H. W. Bush und Jimmy Carter sammeln damit Spenden in Texas.
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Alle fünf noch lebenden früheren US-Präsidenten nehmen in gut zwei Wochen an einem Benefizkonzert für die Hurrikan-Opfer der vergangenen Wochen teil. Barack Obama, George W. Bush, Bill Clinton, George H. W. Bush und Jimmy Carter sammeln damit Spenden in Texas. Die fünf Ex-Präsidenten bei einer Veranstaltung 2013
Alle fünf noch lebenden früheren US-Präsidenten nehmen in gut zwei Wochen an einem Benefizkonzert für die Hurrikan-Opfer der vergangenen Wochen teil. Barack Obama, George W. Bush, Bill Clinton, George H. W. Bush und Jimmy Carter sammeln damit Spenden in Texas.
© 2017 AFP

Alle fünf noch lebenden früheren US-Präsidenten nehmen in gut zwei Wochen an einem Benefizkonzert für die Hurrikan-Opfer der vergangenen Wochen teil. Barack Obama, George W. Bush, Bill Clinton, George H. W. Bush und Jimmy Carter sind am 21. Oktober bei dem Konzert an der A&M University im Bundesstaat Texas dabei. Auftreten werden Country-Stars wie Alabama, Lyle Lovett, die Gatlin Brothers und Robert Earl Keen.

George W. Bush erklärte, die Ex-Präsidenten seien den beteiligten Künstlern "sehr dankbar", dass sie mit "ihrer Zeit und ihrem Talent" den Wiederaufbau verwüsteter Gebiete in Texas, Florida und der Karibik unterstützten.

Die USA und die Karibik waren in den vergangenen Wochen von einer Hurrikan-Serie getroffen worden. "Harvey" und "Irma" richteten vor allem in den Bundesstaaten Texas und Florida Verwüstungen an, "Maria" im US-Außenterritorium Puerto Rico.

Am Dienstag hatte sich der amtierende US-Präsident Donald Trump für einen mit Eigenlob gespickten Kurzbesuch in Puerto Rico heftige Kritik eingehandelt. Die oppositionellen Demokraten, die Bürgermeisterin der Inselhauptstadt San Juan und Medienkommentatoren warfen ihm mangelnde Sensibilität vor.

Trump hatte die Visite für Lobeshymnen auf den Katastropheneinsatz seiner Regierung genutzt und die Zahl der Todesopfer durch den Hurrikan "Maria" als vergleichsweise minimal bezeichnet. Der Hurrikan "Katrina" im Jahr 2005 mit seinen "tausenden" Toten sei im Vergleich eine "reale Katastrophe" gewesen, sagte Trump.

Auf die Kritik reagierte der Präsident wie üblich mit harschen Gegenattacken. Er beschuldigte einen Teil der US-Medien, Falschnachrichten über seinen Besuch des US-Außenterritoriums verbreitet zu haben. Er sei dort mit "großer Wärme und Freundschaft empfangen" worden, schrieb Trump im Kurzbotschaftendienst Twitter. Die Bewältigung der Sturmkatastrophe mache "große Fortschritte".

Washington (AFP)
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