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Der Mythos Hinterkaifeck: Ein Tatort im Niemandsland

26.03.2022 | Stand 23.09.2023, 2:12 Uhr |

Von Mathias Petry

Der Gröberner Ortsführer Lorenz Schlittenbauer war gerade beim Kaffeetrinken, als seine beiden Töchter in der Tür standen. Da stimme was nicht, in Hinterkaifeck. Es war der 4. April 1922, ein Dienstag, als Schlittenbauer aufstand, zwei Nachbarn bat, ihn zu begleiten, um nach dem Rechten zu sehen. Was die Männer entdeckten, raubte ihnen den Atem. Sechs Tote, alle ermordet. Was genau hier passiert war? Das weiß man bis heute nicht, auch 100 Jahre danach. Von einem Ort, der die Menschen nach wie vor in seinen Bann zieht.

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