Mélisande bringt Licht ins Dunkel

Staatsphilharmonie Nürnberg beweist ihre großartige Musikalität

13.06.2024 | Stand 15.06.2024, 2:05 Uhr |

Von Sabine Künzel

Nürnberg – Es ist vordergründig ein Widerspruch in sich: Der Komponisten Claude Debussy fand, dass in der Oper zu viel gesungen wird. Deshalb und weil er eine Gegenkomposition zu den Musikdramen Richard Wagners schaffen wollte, hat er bei der Komposition seiner einzigen Oper „Pelléas et Mélisande“ anderen Dingen mehr Wert gegeben. Der Textfluss sollte natürlich sein und die Melodie nicht im Vordergrund stehen, sondern das Orchester die Stimmung mit verschiedenen Klangfarben malen. Das ist bei der Neuinszenierung von „Pelléas et Mélisande“ im Staatstheater Nürnberg von...

Plus-Logo

Jetzt weiterlesen. Wählen Sie Ihren Zugang:

Kostenfrei weiterlesen
  • 5 Plus-Artikel pro Monat frei
  • 14 Tage voller Zugriff in der DK News-App
  • kostenfreier DK Newsletter
Jetzt registrieren
DK Plus - mtl. kündbar
mtl. 10,99 €
mtl. 10,99 €
  • Unbegrenzter Zugriff auf alle DK Plus-Artikel
  • Monatlich kündbar
  • Für Printabonnenten zum Sonderpreis von mtl. 1,99 €
Jetzt abonnieren
DK Plus - Jahres-Abo
mtl. 7,99 €
mtl. 7,99 €
  • Unbegrenzter Zugriff auf alle DK Plus-Artikel
  • Ein Jahr zum Vorteilspreis lesen
  • Sie zahlen 12 Monate nur 7,99 € statt 10,99 €
Jetzt abonnieren

Sie sind bereits registriert oder Plus-Abonnent?