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US-Verband wählt zehn beste Filme von 2018

Los Angeles
erstellt am 05.12.2018 um 11:46 Uhr
aktualisiert am 05.12.2018 um 11:49 Uhr | x gelesen
Wer es auf die AFI-Liste der besten Filme schafft, hat auch gute Chancen auf eine Oscar-Nominierung. Der renommierte Filmverband gab jetzt seine Favoriten des Jahres 2018 bekannt, darunter „A Star is Born“.
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A Star Is Born
Bradley Cooper als Eddie Brock und Lady Gaga als Ally in einer Szene des Films "A Star Is Born":
Warner Bros.
Los Angeles

Die Musik-Romanze „A Star is Born“, der Superhelden-Film „Black Panther“ und die Filmbiografie „Green Book“ zählen nach Ansicht des renommierten American Film Institute (AFI) zu den zehn besten Filmen des Jahres 2018.

Auch der Horrorthriller „A Quiet Place“, das Filmmusical „Mary Poppins Returns“ und der Spike-Lee-Film „BlacKkKlansman“ sind dabei, wie der Verband bekannt gab. Zu den weiteren AFI-Favoriten gehören die Komödie „Eighth Grade“ und die Dramen „If Beale Street Could Talk“, „The Favourite - Intrigen und Irrsinn“ und „First Reformed“.

Ein Sonderpreis geht in diesem Jahr an den Film „Roma“ des Mexikaners Alfonso Cuaron. Der Oscar-Preisträger erzählt in der Netflix-Produktion die Geschichte einer Familie im Mexiko der 70er Jahre.

Die jährliche Auswahl durch Filmexperten, Kritiker, Produzenten und Schauspieler - darunter die Darstellerinnen Alfre Woodard und Joan Chen - gilt als Vorbote für die Oscar-Verleihung. Normalerweise schaffen es mehrere Filme von der AFI-Liste unter die Oscar-Anwärter in der Sparte „Bester Film“, wie zuletzt etwa die Filme „Three Billboards Outside Ebbing, Missouri“, „Die Verlegerin“, „Lady Bird“, „Get Out“ oder „Shape of Water - Das Flüstern des Wassers“.

Die ausgewählten Filmschaffenden werden am 4. Januar in Los Angeles im Rahmen einer feierlichen Zeremonie geehrt. Die Oscar-Gala findet Ende Februar statt.

Green Book
Viggo Mortensen (l) und Mahershala Ali in „Green Book“.
Patti Perret/Universal Pictures
Los Angeles
Black Panther
Nakia (Lupita Nyong'o, l-r), T'Challa/Black Panther (Chadwick Boseman) und Okoye (Danai Gurira) in einer Szene des Films „Black Panther“.
Marvel Studios
Los Angeles
dpa
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