Dienstag, 22. Mai 2018
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Die Deutschen nutzen zunehmend Videostreaming-Angebote. Dem Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) zufolge nutzen mittlerweile 40 Prozent mindestens einmal pro Woche Video-Streamingdienste wie Netflix. App von Netflix auf dem Handy

Deutsche nutzen zunehmend Videostreaming-Angebote

Die Deutschen nutzen zunehmend Videostreaming-Angebote. Wie der Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) am Donnerstag mitteilte, nutzen mittlerweile 40 Prozent der Befragten mindestens einmal pro ...

Einen Monat nach dem Börsengang hat der Streamingdienst Spotify Quartalszahlen präsentiert und seine Anleger enttäuscht. Weiterhin in den roten Zahlen: Spotify

Spotify enttäuscht seine Anleger

Einen Monat nach dem Börsengang hat der Streamingdienst Spotify Quartalszahlen präsentiert und seine Anleger enttäuscht. Der Verlust im Gesamtjahr wird bis zu 330 Millionen Euro betragen.

Der Mitbegründer des Messenger-Dienstes WhatsApp, Jan Koum, verlässt den Mutterkonzern Facebook. WhatsApp-Mitbegründer Jan Koum

WhatsApp-Mitbegründer verlässt Facebook

Der Mitbegründer des Messenger-Dienstes WhatsApp, Jan Koum, verlässt den Mutterkonzern Facebook. Es sei Zeit für ihn weiterzuziehen und persönliche Interessen zu verfolgen, teilte Koum mit.

Die Staats- und Regierungschefs der EU haben bei ihrem Gipfel nach einer geschlossenen Haltung zu den Giftanschlägen in Großbritannien gesucht. Zunächst wollten die EU-Staaten keine direkte Schuldzuweisung an Russland abgeben. Merkel trifft beim EU-Gipfel ein

EU-Gipfel vermutet Russland hinter Giftanschlag

Im Streit mit Russland um den Giftanschlag von Salisbury hat die britische Regierung klare Rückendeckung von den EU-Partnern erhalten. Die Staats- und Regierungschefs der Union schlossen sich am Donnerstagabend bei ihrem Gipfeltreffen in Brüssel der britischen Einschätzung an.

Im Skandal um mutmaßlichen gigantischen Datenmissbrauch für den US-Wahlkampf kämpft der Internetkonzern Facebook um seinen Ruf. Das Unternehmen zeigte sich "entrüstet" über die mutmaßliche Verwendung von Nutzerdaten durch die Firma Cambridge Analytica für den Wahlkampf und erklärte, "betrogen" worden zu sein. In den USA und Großbritannien leiteten die Behörden Untersuchungen gegen Facebook ein. Facebook-Chef Mark Zuckerberg steht wegen des Datenmissbrauchs-Skandals unter massivem Druck
San Francisco

Zuckerberg entschuldigt sich bei Facebook-Nutzern für Datenmissbrauch

San Francisco (AFP) Nach tagelangem Schweigen hat sich Facebook-Chef Mark Zuckerberg bei den mehr als zwei Milliarden Nutzern seines Netzwerks für den mutmaßlich gigantischen Datenmissbrauch entschuldigt. Nachdem er zunächst seine persönliche Verantwortung und "Fehler" des Unternehmens einräumte, entschuldigte er sich am Mittwochabend in einem Interview mit dem Fernsehsender CNN: "Das war ein großer Vertrauensbruch und es tut mir wirklich Leid, dass das passiert ist."

Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) reist am Donnerstag zu ihrem ersten EU-Gipfel seit der Regierungsbildung nach Brüssel. Merkel reist am Donnerstag zum EU-Gipfel

EU-Gipfel tagt zu Giftanschlag in Großbritannien und US-Strafzöllen

Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) reist am Donnerstag zu ihrem ersten EU-Gipfel seit der Regierungsbildung nach Brüssel (15.00 Uhr). Die EU-Staats- und Regierungschefs befassen sich bei dem Treffen mit möglichen Konsequenzen aus dem Giftanschlag auf einen Ex-Spion in Großbritannien, für den London Russland verantwortlich macht. Beraten werden die Gipfel-Teilnehmer auch über die US-Strafzölle auf Stahl und Aluminium, für die sich die EU um eine Ausnahme bemüht.

Die Digital-Staatsministerin Dorothee Bär (CSU) hat sich für ein Umdenken in der Gesellschaft bei ihrem Themenbereich ausgesprochen. Dorothee Bär

Digital-Staatsministerin fordert Umdenken in der Gesellschaft

Digital-Staatsministerin Dorothee Bär (CSU) hat sich für ein Umdenken in der Gesellschaft bei ihrem Themenbereich ausgesprochen. "Natürlich geht es um technische Herausforderungen", aber es müsse sich in den Köpfen insgesamt etwas ändern, sagte sie.

Logistikzentrum in San Fernando de Henares Amazon-Logistikzentrum in San Fernando de Henares

Erster Streik von Amazon-Beschäftigten in Spanien

Erstmals sind Amazon-Beschäftigte in Spanien in einen Streik getreten. Im Logistikzentrum in San Fernando de Henares nahe der Hauptstadt Madrid legten nach Gewerkschaftsangaben in der Nacht zum Mittwoch 98 Prozent der Beschäftigten die Arbeit nieder.

Die Warenhauskette Karstadt macht erstmals seit 2006 wieder Gewinn. Das Plus für das vergangene Jahr belaufe sich auf 1,4 Millionen Euro, sagte Karstadt-Chef Stephan Fanderl. Das Geld soll an die Mitarbeiter gehen. Karstadt-Logo

Karstadt macht erstmals seit 2006 wieder Gewinn

Die Warenhauskette Karstadt macht erstmals seit 2006 wieder Gewinn. Das Plus für das vergangene Jahr belaufe sich auf 1,4 Millionen Euro, sagte Karstadt-Chef Stephan Fanderl. Das Geld soll an die Mitarbeiter gehen.

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