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Jamaika-Getwitter kostet weniger als fünf Cent Strom

erstellt am 17.11.2017 um 10:56 Uhr
aktualisiert am 12.02.2018 um 03:34 Uhr | x gelesen
Seit Beginn der Sondierungsgespräche haben die Jamaika-Parteien 472 Posts über den Kurznachrichtendienst Twitter abgesetzt und generierten so insgesamt mehr als 11.000 Tweets.
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Seit Beginn der Sondierungsgespräche haben die Jamaika-Parteien 472 Posts über den Kurznachrichtendienst Twitter abgesetzt und generierten so insgesamt mehr als 11.000 Tweets. Viel Gezwitscher zu den Jamaika-Sondierungen
Seit Beginn der Sondierungsgespräche haben die Jamaika-Parteien 472 Posts über den Kurznachrichtendienst Twitter abgesetzt und generierten so insgesamt mehr als 11.000 Tweets.
© 2017 AFP

Noch kein Ergebnis, dafür umso mehr Gezwitscher: Seit Beginn der Sondierungsgespräche haben die Jamaika-Parteien 472 Posts über den Kurznachrichtendienst Twitter abgesetzt. Inklusive der Reaktionen darauf generierten die Parteien so 11.335 Tweets, berichtete der Energiekonzern Eon in einer Erklärung, die AFP am Freitag vorlag. Die entsprechenden Stromkosten für das Laden der Handy-Akkus beliefen sich laut Berechnung des Stromanbieters auf nur 4,4 Cent.

Die Grünen sind laut Eon Spitzenreiter mit 168 Tweets unter Hashtags wie #Jamaika und #Sondierung. Die Posts der Grünen würden auch am häufigsten wieder aufgegriffen, erklärte das Unternehmen. So hätten die 168 Posts mehr als 6500 "Retweets" generiert. Zum Vergleich: Die CDU kommt mit 153 Posts auf nur rund 1200 Retweets. Twitter-Schlusslicht ist die CSU mit 50 Wortmeldungen und 540 Reaktionen.

"Twitter und Co. sind aus dem Alltag nicht mehr wegzudenken", erklärte Uwe Kolks, Geschäftsführer von Eon. "Obendrein sind sie sehr energieeffizient", tatsächlich fiele das Smartphone mit einem Stromverbrauch pro Gerät von im Schnitt deutlich unter zwei Euro im Jahr kaum ins Gewicht.

München (AFP)
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