Dienstag, 21. August 2018
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So funktioniert der Vorab-Widerspruch gegen Veröffentlichungen in Google Street View

erstellt am 13.08.2010 um 16:24 Uhr
aktualisiert am 08.08.2018 um 09:19 Uhr | x gelesen
Ingolstadt (dk) Es muss jedem selbst überlassen bleiben, ob er will, dass sein Haus, sein Grundstück oder auch er selbst im Internet zu sehen ist: Diese Linie vertreten Datenschützer gegenüber Google. Der amerikanische Internet-Konzern hat sich zu einem Vorab-Widerspruchsverfahren verpflichtet.
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„Das komplexe Widerspruchsverfahren bringt es mit sich, dass nicht alle erdenklichen Fragen vorab im Detail beantwortet werden können", schreibt Johannes Caspar, der Hamburgische Datenschutzbeauftragte, in einer Pressemitteilung. "Ich denke jedoch, wir haben in unserer Handreichung, die mit anderen Datenschutzbehörden abgestimmt wurde, die wesentlichsten Informationen zusammengestellt, die die Bürger benötigen, um sich zuverlässig über die angebotenen Möglichkeiten zu informieren.“


Wichtig ist in diesem Zusammenhang: Widerspruch kann auch eingelegt werden, ohne das Internet zu benutzen. Das Informationsmaterial hierfür kann postalisch angefordert werden (Der Hamburgische Beauftragte für Datenschutz und Informationsfreiheit, Klosterwall 6 (Block C), 20095 Hamburg ). Widerspruch ist zudem auch über die von Google angegebenen Fristen hinaus möglich.




Online-Redaktion
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