Mittwoch, 20. Juni 2018
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Beim Online-Netzwerk Facebook gibt es eine neue Datenpanne: Wie das Unternehmen am Donnerstag einräumte, wurden durch einen Software-Fehler vorübergehend private Mitteilungen öffentlich sichtbar. Betroffen waren rund 14 Millionen Nutzer. Facebook-Logo

Neue Datenpanne bei Facebook

Beim Online-Netzwerk Facebook gibt es eine neue Datenpanne: Wie das Unternehmen am Donnerstag einräumte, wurden durch einen Software-Fehler vorübergehend private Mitteilungen öffentlich sichtbar.

Ab Freitag gelten in der Europäischen Union neue Regeln für den Datenschutz. Umstellung der Datenschutzregeln in der EU

Neue Datenschutzregeln treten EU-weit in Kraft

Ab Freitag gelten in der Europäischen Union neue Regeln für den Datenschutz. Die Datenschutz-Grundverordnung macht Unternehmen und Organisationen europaweit gültige Vorgaben für die Speicherung ...

Stark gestiegene Anforderungen: Auch Unternehmen und Vereine müssen sich auf die neuen Datenschutzbestimmungen einstellen. Sie treten am 25. Mai in Kraft.

Nicht auf die leichte Schulter nehmen

Zahlreiche Datenskandale haben die Verbraucher verunsichert. Die EU reagiert darauf mit umfassenden neuen Regelungen. Doch die bedeuten nicht zuletzt für Unternehmen und Vereine einiges an Mehrarbeit.

Angesichts des Skandals um den millionenfachen Missbrauch von Nutzerdaten geht Facebook in die Offensive. Am Montag warb das Online-Netzwerk in Deutschland für die neue EU-Gesetzgebung zum Datenschutz. Facebook wirbt für EU-Regeln zum Datenschutz

Facebook wirbt für neue EU-Regeln zum Datenschutz

Angesichts des Skandals um den millionenfachen Missbrauch von Nutzerdaten geht Facebook in die Offensive. Am Montag warb das Online-Netzwerk in Deutschland für die neue EU-Gesetzgebung zum Datenschutz.

Justizministerin Barley will nach dem Datenskandal bei Facebook für mehr Transparenz bei den sozialen Netzwerken sorgen: "Unsere Daten machen uns manipulierbar." Nach Ansicht von Experten dürften auch deutsche Nutzer von der Affäre betroffen sein. Barley sieht nach Facebook-Datenskandal Regelungsbedarf
Ingolstadt

Neue Phishing-Attacke im Facebook Messenger

Ingolstadt (DK) Im Messenger-Dienst von Facebook verbreitet sich derzeit eine Nachricht mit einem Link. Dieser gibt vor, auf ein Youtube-Video überzuleiten. Hier sei Vorsicht geboten, warnt das Polizeipräsidium Oberbayern Nord. Die Betrüger haben es auf die Facebook-Zugangsdaten abgesehen.

Facebook ist nach Angaben seines Cheflobbyisten in Europa selbst an einer stärkeren Regulierung seiner Geschäftstätigkeit in bestimmten Bereichen interessiert. Facebook-Lobbyist Richard Allan

Facebook-Lobbyist: Soziales Netzwerk selbst an mehr Regulierung interessiert

Facebook ist nach Angaben seines Cheflobbyisten in Europa selbst an einer stärkeren Regulierung seiner Geschäftstätigkeit in bestimmten Bereichen interessiert. "Tatsächlich wäre mehr Regulierung sogar großartig", sagte der Vizepräsident für Public Policy bei Facebook, Richard Allan, der Zeitung "Die Welt" (Donnerstagsausgabe). "Einige Felder, auf denen wir uns bewegen, schreien sogar nach Regulierung."

Unter dem Druck des Datenskandals hat Facebook am Mittwoch Schritte zum besseren Schutz der Privatsphäre seiner Nutzer angekündigt. Mit den Neuerungen reagiere Facebook auf die Wünsche vieler Kunden, erklärte das Unternehmen. Facebook-Chef Mark Zuckerberg bemüht sich im Datenskandal um Schadensbegrenzung

Facebook kündigt Neuerungen zum Schutz der Privatsphäre an

Unter dem massiven Druck des Datenskandals hat Facebook weitere Schritte zum besseren Schutz der Privatsphäre seiner Nutzer angekündigt. Die User sollten "mehr Kontrolle" über ihre Daten bekommen, erklärte der Internetkonzern. Sie sollten leichteren Zugang zu Einstellungen und Funktionen erhalten, mit denen sie die Sicherheit ihres Accounts erhöhen könnten.

Bei deutschen Nutzern sozialer Medien und Netzwerke sind die Bedenken zum Datenschutz offenbar hoch. Facebook-Logo

Umfrage: Rund die Hälfte der Social-Media-Nutzer dachte schon über Ausstieg nach

Bei deutschen Nutzern sozialer Medien und Netzwerke sind die Bedenken zum Datenschutz offenbar hoch. Wie eine Umfrage des Instituts Kantar Emnid für den "Focus" ergab, erwogen 49 Prozent der Befragten schon einmal, sich von Facebook, Twitter und anderen Portalen wieder abzumelden. Wie das Magazin in seiner jüngsten Ausgabe weiter berichtete, waren es in Ostdeutschland 55 Prozent der Nutzer.

Die Pläne der großen Koalition zum Zukunftsthema Digitalisierung stoßen auf Kritik der Branchenverbände. Leitungen für Breitbandkabel

Verbände kritisieren Koalitionspläne zur Digitalisierung

Die Pläne der großen Koalition zum Zukunftsthema Digitalisierung stoßen auf Kritik der Branchenverbände. Der Bundesverband IT-Mittelstand und der Bundesverband Deutsche Startups kritisierten etwa, dass kein Digitalisierungsministerium geplant sei.

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