Samstag, 15. Dezember 2018
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Protestplakat gegen Google Street View

erstellt am 18.03.2010 um 20:41 Uhr
aktualisiert am 06.12.2018 um 13:01 Uhr | x gelesen
Ingolstadt (dk) Das Google-Street-View-Auto ist derzeit in der Region unterwegs und fotografiert Straßen und Häuser, aber auch Menschen - nach Meinung vieler Experten eine Beeinträchtigung der Persönlichkeitsrechte. Das ist nicht nur das Ergebnis zweier Gutachten, die der DONAUKURIER in Auftrag gegeben hatte. Auf donaukurier.de gibt es das Widerspruchsformular und ab sofort auch Protestplakate.
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Google Street View Protest Datenschutz Nach anhaltender Kritik an dem Projekt haben Bürgerinnen und Bürger in Deutschland - anders als in anderen Staaten - die Möglichkeit, schon vor einer Veröffentlichung der Bilder Einspruch bei dem amerikanischen Quasi-Monopolisten anzumelden. Wer nicht will, dass sein Haus oder sein Garten weltweit im Internet zu sehen sind, kann sich dagegen wehren. Die entsprechende Stelle wird dann geschwärzt. Der Internet-Konzern hat sich bereit erklärt, sämtliche Widersprüche zu berücksichtigen, bevor der Dienst im Netz nutzbar ist. Auch danach sollen Widersprüche noch möglich sein.

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Protest gegen Google Street View
Protest gegen Google.
Hauser
Daten- und Verbraucherschützern ist dies allerdings nicht genug. Bundesverbraucherschutzministerin Ilse Aigner (CSU) prüft derzeit, inwieweit die gesetzlichen Grenzen für Google Street View enger gesetzt werden können. Unter anderem fordert sie, dass die Höhe der Kamera von 2,50 Meter auf 1,80 Meter reduziert wird. Außerdem will sie erfahren, wie die Bilder vermarktet und mit anderen Daten vernetzt werden sollen.
 
Der DONAUKURIER bietet zudem Protestplakate an, mit denen jeder offen zeigen kann, was er von Google Street View hält.

Anti-Street-View-Protestplakt mit DONAUKURIER-Schriftzug
 
Das Protestplakat für die Lokalausgaben (mehrere Seiten)


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