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Güllner: Umfragen beeinflussen nur potenzielle FDP-Wähler

München
erstellt am 13.10.2018 um 10:01 Uhr
aktualisiert am 28.10.2018 um 03:34 Uhr | x gelesen
Im Endspurt vor der Landtagswahl in Bayern lassen sich nach Einschätzung des Meinungsforschers Manfred Güllner praktisch nur noch potenzielle FDP-Wähler von Umfragen beeinflussen.
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Forsa-Chef Manfred Güllner
Forsa-Chef Manfred Güllner.
Michael Kappeler/Archiv
München

Sie wollten ihre Stimme nicht verschenken, wenn die Liberalen unter der 5-Prozent-Hürde taxiert würden, sagte der Geschäftsführer des Forsa-Instituts der „Rheinischen Post“ (Samstag). Angesichts von Umfragewerten zwischen 5 und 6 Prozent muss die FDP am Sonntag um den Einzug in den Landtag zittern.

Bei der vorletzten Wahl 2008 war die Partei nach längerer Pause mit 8,0 Prozent wieder ins Parlament eingezogen - und durfte gleich mitregieren, weil die CSU auf einen Koalitionspartner angewiesen war. Fünf Jahre später folgte die Ernüchterung: Mit 3,3 Prozent flog die FDP wieder aus dem Landtag. Diesmal soll es mit dem jungen Spitzenkandidaten Martin Hagen wieder klappen.

dpa
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