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Bericht: Kramp-Karrenbauer erhöht Druck auf Autobauer bei Nachrüstungen

erstellt am 07.03.2018 um 23:19 Uhr
aktualisiert am 08.03.2018 um 00:35 Uhr | x gelesen
In der Debatte um Diesel-Fahrverbote erhöht Kramp-Karrenbauer einem Bericht zufolge den Druck auf die Autobauer. Wie das "Handelsblatt" unter Berufung auf einen Brief Kramp-Karrenbauers an Funktions- und Mandatsträger ihrer Partei berichtete, erwartet sie zum einen, dass die Autohersteller "schnell die vereinbarte Softwarenachrüstung umsetzen".
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In der Debatte um Diesel-Fahrverbote erhöht die neue CDU-Generalsekretärin Annegret Kramp-Karrenbauer einem Bericht zufolge den Druck auf die Autobauer. Laut einem Bericht des "Handelsblatts" (Donnerstagsausgabe) geht dies aus einem Brief Kramp-Karrenbauers an Funktions- und Mandatsträger ihrer Partei hervor. Kramp-Karrenbauer erhöht Druck auf Autobauer
In der Debatte um Diesel-Fahrverbote erhöht die neue CDU-Generalsekretärin Annegret Kramp-Karrenbauer einem Bericht zufolge den Druck auf die Autobauer. Laut einem Bericht des "Handelsblatts" (Donnerstagsausgabe) geht dies aus einem Brief Kramp-Karrenbauers an Funktions- und Mandatsträger ihrer Partei hervor.
© 2018 AFP

In der Debatte um Diesel-Fahrverbote erhöht die neue CDU-Generalsekretärin Annegret Kramp-Karrenbauer einem Bericht zufolge den Druck auf die Autobauer. Wie das "Handelsblatt" (Donnerstagsausgabe) unter Berufung auf einen Brief Kramp-Karrenbauers an Funktions- und Mandatsträger ihrer Partei berichtete, erwartet sie zum einen, dass die Autohersteller "schnell die vereinbarte Softwarenachrüstung umsetzen".

Darüber hinaus müssten die Konzerne mit eigenen Mitteln den Umstieg der Autofahrer auf abgasärmere Fahrzeuge mit höheren Prämien fördern. Ebenso sollten die Hersteller auch die Kosten tragen, wenn es zu Nachrüstungen der Fahrzeuge mit Abgasfiltern komme. "Dort wo eine Nachrüstung der Hardware technisch möglich und für den Kunden die bessere Lösung ist, soll sie kostenfrei angeboten werden", forderte die CDU-Generalsekretärin laut "Handelsblatt".

Ziel müsse es sein, Fahrverbote zu vermeiden und "den Ausbau emissionsärmerer Alternativen" zu beschleunigen, forderte sie. Eine blaue Plakette lehne sie ab.

Berlin (AFP)
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