Donnerstag, 19. Juli 2018
Lade Login-Box.

Autozulieferer Schaeffler will sich stärker auf Elektromobilität konzentrieren

erstellt am 09.10.2017 um 02:10 Uhr
aktualisiert am 29.01.2018 um 03:33 Uhr | x gelesen
Der Automobilzulieferer Schaeffler will sich verstärkt auf den Wandel zum Elektroauto einstellen. Es sei davon auszugehen, dass im Jahr 2030 etwa 30 Prozent der neuen Fahrzeuge rein batteriegetrieben sein würden, darauf müsse sich sein Unternehmen einstellen, sagte Vorstandschef Klaus Rosenfeld der "Süddeutschen Zeitung" (Montagsausgabe). 
Textgröße
Drucken
Der Automobilzulieferer Schaeffler will sich verstärkt auf den Wandel zum Elektroauto einstellen. Es sei davon auszugehen, dass im Jahr 2030 etwa 30 Prozent der neuen Fahrzeuge rein batteriegetrieben sein würden, darauf müsse sich sein Unternehmen einstellen, sagte Vorstandschef Klaus Rosenfeld der "Süddeutschen Zeitung" (Montagsausgabe).  Elektroauto beim Laden
Der Automobilzulieferer Schaeffler will sich verstärkt auf den Wandel zum Elektroauto einstellen. Es sei davon auszugehen, dass im Jahr 2030 etwa 30 Prozent der neuen Fahrzeuge rein batteriegetrieben sein würden, darauf müsse sich sein Unternehmen einstellen, sagte Vorstandschef Klaus Rosenfeld der "Süddeutschen Zeitung" (Montagsausgabe). 
© 2017 AFP

Der Automobilzulieferer Schaeffler will sich verstärkt auf den Wandel zum Elektroauto einstellen. Es sei davon auszugehen, dass im Jahr 2030 etwa 30 Prozent der neuen Fahrzeuge rein batteriegetrieben sein würden, darauf müsse sich sein Unternehmen einstellen, sagte Vorstandschef Klaus Rosenfeld der "Süddeutschen Zeitung" (Montagsausgabe).

"Wir stehen am Anfang eines anspruchsvollen Transformationsprozesses, der von Markt und Wettbewerb getrieben wird", sagte Rosenfeld. "Wir haben mit der Aufholjagd begonnen." Um den Wandel bewältigen zu können, müsse die Firma auch dazukaufen. Er verwies auf "sinnvolle Ergänzungen, dort wo Kompetenzen fehlen".

Das Unternehmen habe ferner beschlossen, seine Strukturen zu vereinfachen und mehr zu dezentralisieren. Die zugekauften Marken FAG und LuK würden überdies als Produktmarken bestehen bleiben, gleichzeitig werde das Unternehmen nach außen aber verstärkt unter der Marke Schaeffler auftreten.

Rosenfeld sprach sich zudem für eine größere Mitbestimmung innerhalb des Unternehmens aus. "Die anstehenden, massiven Veränderungen kriegen wir nur im vernünftigen Dialog und im Schulterschluss mit Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern hin", sagte er.

München (AFP)
Kommentare

Schreiben Sie den ersten Kommentar!

Kommentare geben die Meinung des Verfassers wieder. Für die Inhalte übernimmt donaukurier.de keinerlei Verantwortung und Haftung. weitere Informationen
Um Beiträge schreiben zu können, müssen Sie eingeloggt sein!