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Lauf 10!: Bürgermeister Machold vor der Kamera

Wolnzach
erstellt am 10.07.2018 um 14:25 Uhr
aktualisiert am 15.07.2018 um 03:33 Uhr | x gelesen
Wolnzach (WZ) Ein paar Tage Abkühlung, dann wieder steigende Temperaturen. Obwohl der Lauf-10-Abschluss heuer auf einen Freitag, den 13., fällt, sollte dies kein Unglückstag werden: Das Wetter dürfte mitspielen, die Vorbereitungen stehen. Als dreimaliger Teilnehmer stand der Wolnzacher Bürgermeister Jens Machold vorab schon einmal vor der Lauf-10-Kamera - und schilderte seine Eindrücke von der Strecke.
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Vom Ziel ist an der Elsenheimerstraße jetzt noch nicht viel zu sehen, bald beginnen jedoch die Aufbauarbeiten. Bürgermeister Jens Machold sprach dort jetzt schon einmal für einen Vorbericht in eine Kamera des Bayerischen Fernsehens.
Vom Ziel ist an der Elsenheimerstraße jetzt noch nicht viel zu sehen, bald beginnen jedoch die Aufbauarbeiten. Bürgermeister Jens Machold sprach dort jetzt schon einmal für einen Vorbericht in eine Kamera des Bayerischen Fernsehens.
Trouboukis
Wolnzach
Sie werden im Moment so oft geklickt, wie sonst nie und die Eingabe ist immer die gleiche: Wetter in 85283 Wolnzach am Freitag, 13. Juli. Viele Läufer und Walker machen ihre Teilnahme am Abschluss zur Fitnessaktion Lauf 10! davon abhängig, melden sich erst kurzfristig an. Wichtigstes Entscheidungskriterium dabei: die vorhergesagte Temperatur an diesem Tag, an dem um 16.45 Uhr der Startschuss für die Zehn-Kilometer-Strecke fallen wird. Denn bei großer Hitze wäre die ohnehin schon anspruchsvolle, aber auch landschaftlich sehr schöne Laufstrecke eine nochmal größere Herausforderung, als sie ohnehin schon ist.

Das weiß auch einer, der am Montagabend noch einmal für die Abendschau im Bayerischen Fernsehen vor der Kamera stand: Jens Machold, Bürgermeister des Marktes Wolnzach und in dieser Funktion heuer zum elften Mal Gastgeber für dieses Erfolgsprojekt der Abendschau, das für den Markt Wolnzach durch die Live-Übertragungen von der Strecke und auch die unzähligen Teilnehmer und Besucher zum großen Imagegewinn geworden ist.

Vor der Kamera stand er an diesem Montag aber nicht in erster Linie als Bürgermeister, sondern als einer, der weiß worum es geht: Dreimal hat er selbst schon an Lauf 10! teilgenommen, "mehr gegangen als gelaufen", wie er lächelnd gesteht. Aber auch er hat die Strecke geschafft, weiß, wie sich das anfühlt - und auch, wie das Adrenalin in die Adern schießt. Zusammen mit dem BR-Journalisten Christian Eisele fuhr er die Strecke deshalb ab, um an markanten Stellen zu stoppen. So zum Beispiel in der ARS-Arena, in der am Freitag um 16.15 Uhr der erste Startschuss für den Schülerlauf über 3000 Meter und danach um 16.45 Uhr zur Zehn-Kilometer-Strecke fallen wird.

Machold weiß, was da in den Teilnehmern vorgeht - und das sprach er auch in Kurzform in die Kamera, seine Version hört sich so an: "Da willst du nur los" - und manchmal viel zu schnell, im Pulk der vielen Teilnehmer werde man da ganz schnell mitgerissen. Nächste Station: der Pfaffenhofener Weg. Oder "die Wand von Wolnzach", ein geflügeltes Wort mittlerweile - und jeder in Lauf-10-Kreisen weiß, was damit gemeint ist. Auch das formulierte Machold für die Kamera: Schon seit dem Gabes seien die Läufer und Walker an dieser Stelle bergauf unterwegs und, das Ortsschild in Sicht, könnte man meinen, es sei geschafft. Tatsächlich aber zieht sich die Steigung weiter bis zum Wald bei Schermbach. Dafür hat Machold für die Kamera dort eine gute Nachricht, Kernaussage: "Steigung geschafft und jetzt geht es weiter im Schatten." Die Hopfenstraße bringe dann allerdings für so manchen noch einmal eine Ernüchterung, nämlich die Erkenntnis: Man ist jetzt zwar schon wieder in Wolnzach, aber es dauert doch noch ein wenig bis zum ersehnten Ziel. Und das wird, wie auch schon die Jahre zuvor, wieder in der Elsenheimerstraße am Hopfenmuseum aufgebaut. "Jetzt ist es geschafft", sprach Machold an dieser Stelle für den BR in die Kamera - und damit allen aus der Seele, die die Herausforderung am Freitag angehen werden.

Rund 3500 Läufer und Walker sind bereits angemeldet, nach Auskunft des Marktes "eine Teilnehmerzahl, die wir organisatorisch gut stemmen können." Mit entsprechendem Aufwand, versteht sich.



Karin Trouboukis
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