Freitag, 25. Mai 2018
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SZ TRIFFT

Der Osterkorb steht bereit: Nach der Speisenweihe genießt Hans Hammer das Frühstück am Sonntag mit seiner Familie.

Von Eiern und Lämmern

Schrobenhausen (SZ) Es ist Ostern. Für viele Menschen haben die Feiertage eine sehr unterschiedliche Bedeutung: Für die einen ist es einfach ein verlängertes Wochenende, für die anderen das wohl wichtigste christliche Fest nach Weihnachten, für wieder andere sogar das wichtigste.

Das Kommando der Freiwilligen Feuerwehr Brunnen übergibt Andreas Stachel nun an die jüngere Generation.
Brunnen

Die 40 Jahre will er noch vollmachen

Brunnen (SZ) Als sich im Jahr 1982 der damals 14-jährige Schüler Andreas Stachel aus Brunnen am Wissenstest für Jugendliche bei der Freiwilligen Feuerwehr Brunnen erfolgreich beteiligte, war noch nicht vorher zu sehen, dass damit eine erfolgreiche, 36-jährige aktive Zeit in führenden Positionen folgen würde.

Oswald Spann verarbeitet in seinem neuen Song eine schmerzliche Erfahrung: den Tod eines geliebten Menschen.
Schrobenhausen

Ein Kraftspender der anderen Art

Schrobenhausen (SZ) "Mein Herz, das schreit warum. Es war keiner so weit, es war ned an der Zeit", singt Oswald Spann in seinem neuen Song "War ned Zeit". Er singt darin über einen Tag vor 30 Jahren, der sein Leben von jetzt auf gleich völlig verändert hat. "Mein Bruder ist damals tödlich bei einem Unfall verunglückt", erzählt der Gachenbacher.

Aresing

Hybridsorten bleiben draußen

Aresing (SZ) Brigitte Streber engagiert sich seit vielen Jahren für gesunde Ernährung, für ressourcenschonenden Umgang mit der Natur. Jetzt hat die Vorsitzende der Bund-Naturschutz-Ortsgruppe Schrobenhausen eine Veranstaltung organisiert, mit der sie den Samentausch für mehr Vielfalt in den heimischen Gärten in den Fokus rücken möchte - ein Thema, das grade jetzt zu Beginn des Frühlings besonders aktuell wird.

Jeden Dienstagnachmittag wird geprobt: Im Kinderchor von St. Jakob, der von Kirchenmusiker Wolfgang Hiltner geleitet wird, zählt in erster Linie die Lust am Singen.
Schrobenhausen

Wenn helle Kinderstimmen von der Empore klingen

Schrobenhausen (SZ) Schon im Flur des Pfarrzentrums St. Jakob hört man fröhliche Kinderstimmen, die voller Begeisterung ein Lied anstimmen - jeden Dienstagnachmittag proben die kleinen Sänger und studieren kindgerechte Lieder und Gesänge für ihre Auftritte ein.

Schrobenhausen: Schrobenhausener Weinbauer
Schrobenhausen

Schrobenhausener Weinbauer

Schrobenhausen (SZ) Wenn der Name Laquai fällt, dann läuft dem Schrobenhausener ja gern mal das Wasser im Mund zusammen. Beim Gedanken an die legendären, selbstgemachten Kartoffelstäbchen mit dem französischen Namen: Pommes (de terre) frites. Oder an die feinen Crêpes, jene hauchdünnen Eierkuchen aus Frankreich. Ob es ein Zufall ist, dass sich damit irgendwo der Kreis zu schließen scheint, der in der Familie von Florian Laquai in Frankreich seinen Lauf nimmt

Schrobenhausen: In Finnland gibt es keinen Fasching
Schrobenhausen

In Finnland gibt es keinen Fasching

Schrobenhausen (SZ) Wer momentan versucht, dem Fasching aus dem Weg zu gehen, hat es nicht leicht. Einer, der sich dagegen kopfüber hineinstürzt, ist Emil Pohjanen (kleines Foto) aus Finnland. Der 17-jährige Schüler kommt aus Nokia, einer Stadt etwa 180 Kilometer nordwestlich von Helsinki, und nimmt an einem Austauschprogramm des Rotary Clubs teil. Dank seiner künstlerischen Begabung fand er schnell Anschluss bei der Schrobenhausener Faschingsgesellschaft Schromlachia.

Schrobenhausen: Er legt jeden schlafen
Schrobenhausen

Er legt jeden schlafen

Schrobenhausen (SZ) "Es darf keinen Stillstand geben", das ist das Motto von Markus Schmola. Der 41-jährige Mediziner ist der neue Chefarzt in der Anästhesie des Schrobenhausener Kreiskrankenhauses. Und er räumt dem kleinen Krankenhaus am Rande der Stadt gute Zukunftschancen ein.

Schrobenhausen: Bereit für den Fasching
Schrobenhausen

Bereit für den Fasching

Schrobenhausen (SZ) Einmal im Rampenlicht stehen, über das Parkett schweben, einen eigenen Hofstaat haben - ein Mädchentraum. Als Veronika Krammer vergangenen Januar gefragt wurde, ob sie 2018 die Kinderprinzessin der Schromlachia sein möchte, da musste sie nicht lange überlegen. "Die Prinzessinnenliste ist lang", erklärt die 13-jährige Pöttmeserin. Eigentlich hätte der Platz ihrer Schwester gehört, die hatte sich vor einiger Zeit auf die Warteliste setzen lassen. Und dann, als sie am Zug gewesen wäre, war sie mit 15 Jahren schon zu alt - Glück für Veronika.

Steinerskirchen: Am besten "fifty-fifty"
Steinerskirchen

Am besten "fifty-fifty"

Steinerskirchen (SZ) Die ersten Eindrücke? "Ich kann mich nicht beschweren", sagt Martin Häselhoff aus Donauwörth. Seit Anfang September absolviert der 18-Jährige ein Freiwilliges Ökologisches Jahr in der Oase Steinerskirchen.

Schrobenhausen: Geschwindigkeit ist sein Hobby
Schrobenhausen

Geschwindigkeit ist sein Hobby

Schrobenhausen (SZ) Seine Regale platzen aus allen Nähten. Aber nicht, weil sich so viele Bücher oder Bilder darauf stapeln. Stattdessen stehen zahllose Pokale dicht an dicht nebeneinander. Florian Vietze aus Schrobenhausen ist Kart-Sportler - mit Erfolg.

Lima: Mal eben zu einer Tagung nach Peru geflogen
Lima

Mal eben zu einer Tagung nach Peru geflogen

Lima/Schrobenhausen (SZ) Delegierte aus 43 Ländern haben vergangene Woche in Lima in Peru bei der Generalversammlung des Internationalen Kolpingwerkes ein Selbstverständnispapier und ein neues Generalstatut für den weltweiten Sozialverband beschlossen. Mit dabei war Franz Mayer von der Kolpingfamilie Schrobenhausen.

Schrobenhausen: Einer, der sein Glück selbst in die Hand nimmt
Schrobenhausen

Einer, der sein Glück selbst in die Hand nimmt

Schrobenhausen (SZ) Er hat immer schon ein paar Dinge anders gemacht als andere, und vielleicht war das sein Erfolgsrezept: Heinz Reich. Jetzt, mit 66 Jahren, zieht er sich ins Privatleben zurück, nach genau 50 Jahren im Einzelhandel. Ob er das kann? Jedenfalls hat er dafür gesorgt, dass ihm nicht langweilig wird.

Schrobenhausen: "Die Erinnerung an die alte Heimat ist wichtig"
Schrobenhausen

"Die Erinnerung an die alte Heimat ist wichtig"

Schrobenhausen (SZ) Schrobenhausen im Sommer 1946: Tausende Vertriebene kommen in der kleinen Stadt mit damals kaum 8000 Einwohnern an. Sie werden in Massenquartieren für Wochen, manchmal für Monate untergebracht. Wirtshaussäle sind plötzlich Lager, auf Strohsäcken schlafen die Neuankömmlinge in langen Reihen, im Bräumichl-Saal, im Stieglbräu, im Grieser oder in der alten Turnhalle.

Mühlried: Vorfreude auf Indien
Mühlried

Vorfreude auf Indien

Mühlried (SZ) Lea Hellmich aus Mühlried sprüht vor Vorfreude. In wenigen Tagen geht es auf gen Indien, wo die 19-Jährige elf Monate in einem Workcamp verbringen wird. Möglich macht das die Organisation Service Civil International, die sich der Freiwilligenarbeit für Frieden verschrieben hat.

Schrobenhausen: Grüße aus der Vergangenheit
Schrobenhausen

Grüße aus der Vergangenheit

Schrobenhausen (SZ) In Zeiten, in denen Reisende von jedem Urlaubsort der Welt den Daheimgebliebenen in Sekundenschnelle und im Halbstundentakt per Smartphone Ich-war-hier-Fotos schicken können, sind Ansichtskarten etwas aus der Mode gekommen. Es soll halbwüchsige Kinder geben, die noch nie in ihrem Leben eine solche Karte an einen lieben Menschen geschrieben und auch noch nie selbst eine mit der Post bekommen haben.

Mühlried: Blättern in der Vergangenheit
Mühlried

Blättern in der Vergangenheit

Mühlried (SZ) Das Gefühl, durch dicke Fotoalben zu blättern und dabei in Erinnerungen zu schwelgen, ist heutzutage nur noch wenigen vertraut, haben doch die meisten ihre Bilder längst auf dem Smartphone digital gespeichert.

Schrobenhausen: Einer, der nicht nur zusieht, sondern etwas verändert
Schrobenhausen

Einer, der nicht nur zusieht, sondern etwas verändert

Schrobenhausen (SZ) Stefan Natzer - ein Name der in Schrobenhausen nicht völlig unbekannt ist. Der Diplomingenieur war bei der Gründung des Spielevereins sowie der Metalmaniacs mit dabei. Heute ist er Beisitzer im Spieleverein, bei den Metalmaniacs ist er sogar seit mehreren Jahren der Vorsitzende.

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