Donnerstag, 19. Juli 2018
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Der Rohbau des Erweiterungstrakts des Gymnasiums steht – Derzeit wird die Plattenfassade angebracht

Auch im August wird weitergebaut

Schrobenhausen
erstellt am 11.08.2017 um 14:11 Uhr
aktualisiert am 17.08.2017 um 03:33 Uhr | x gelesen
Schrobenhausen (SZ) Der Neubau des naturwissenschaftlichen Trakts am Gymnasium ist derzeit eines der größten Bauprojekte des Landkreises. Vor einem Jahr war Spatenstich, noch ein weiteres Jahr werden die Arbeiten andauern. Insgesamt sind dafür rund 6,8 Millionen Euro veranschlagt.
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Bereits jetzt kann man erkennen, wie die Fassade des Erweiterungsbaus im fertigen Zustand aussehen wird.
Bereits jetzt kann man erkennen, wie die Fassade des Erweiterungsbaus im fertigen Zustand aussehen wird. Derzeit sind Mitarbeiter der beauftragten Firma dabei, die beigefarbenen Plattenelemente anzubringen.
Wöhrle
Schrobenhausen

Am Erweiterungstrakt des Gymnasiums Schrobenhausen wird auch im August weitergebaut. Beim Besuch auf der Baustelle fallen die vielen Firmenfahrzeuge auf, die am Rand abgestellt sind. Der Rohbau des großflächigen Erweiterungsbaus steht und fast überall wird gewerkelt. Die Fenster sind bereits montiert, aber das Dach muss noch eingedeckt werden. „Die Zimmererarbeiten sind kurz vor dem Abschluss“, erläutert Maximilian Knöferl, der zuständige Abteilungsleiter beim Landratsamt Neuburg-Schrobenhausen.

Im Innern des Rohbaus sind auf allen drei Etagen die Elektriker am Werk, verlegen Leitungen und richten Anschlüsse ein. Außen an der Fassade wird ebenfalls gearbeitet. Mitarbeiter der mit der Fassadengestaltung beauftragten Firma sind bereits dabei, die beigefarbenen Plattenelemente anzubringen und kommen rasch voran.

Baustelle am Gymnasium Schrobenhausen.
W�¶hrle, Eleonore, M�¼nchen
Schrobenhausen

Die Baukosten für den Erweiterungsbau liegen bei voraussichtlich 6,8 Millionen Euro. Rund drei Millionen sollen darüber hinaus in den nächsten fünf Jahren für weitere Sanierungsarbeiten aufgebracht werden. Insgesamt wird der Landkreis damit rund 10 Millionen Euro in die Instandsetzung des Schrobenhausener Gymnasiums stecken.

Baustelle am Gymnasium Schrobenhausen.
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Schrobenhausen

Derzeit ist ziemlich genau Halbzeit auf der Baustelle am Gymnasium. Im vergangenen Juli ging der Bau an den Start, zu Beginn des Schuljahres 2018/2019 im September des nächsten Jahres soll er fertiggestellt sein. „Die Arbeiten liegen voll im Plan“, versichert stellvertretender Landrat Alois Rauscher bei einem Besuch an der Georg-Leinfelder-Straße.

Baustelle am Gymnasium Schrobenhausen.
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Schrobenhausen

Wenn der Erweiterungsbau bezugsfertig ist, wird das Gymnasium Schrobenhausen über einen großzügig gestalteten und mit modernster Technik ausgestatteten Techniktrakt verfügen. In dem dreistöckigen Neubau werden zwei Physiksäle, zwei Chemie- und zwei Biologiesäle untergebracht. Hinzu kommen je Fachrichtung ein Vorbereitungs- und ein Übungsraum. Insgesamt stehen in dem Neubau über 1500 Quadratmeter Nutzfläche zur Verfügung.

Der Grund, auf dem der naturwissenschaftliche Trakt derzeit entsteht, wurde dem Landkreis von der Stadt Schrobenhausen zur Verfügung gestellt. „Die Grundstücksverhandlungen sind gut über die Bühne gegangen“, zeigt sich Rauscher zufrieden. Die Stadt sei dem Landkreis in dieser Frage entgegengekommen, aber schließlich bekomme sie ja auch einiges dafür – nämlich einen „Neubau deluxe“, wie Landratsstellvertreter Rauscher die Qualität des neu entstehenden Gymnasiumstrakts bewertet.

Eleonore Wöhrle
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