Dienstag, 13. November 2018
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Rund 300 Gäste: Bei der Unternehmer-Wiesn der Schrobenhausener Bank gab sich die Geschäftswelt ein Stelldichein

Lederhose und Charivari statt Anzug und Krawatte

Schrobenhausen
erstellt am 09.09.2018 um 18:52 Uhr
aktualisiert am 13.09.2018 um 03:33 Uhr | x gelesen
Schrobenhausen (SZ) Weiß-blaue Fahnen und auch das Banner der Schrobenhausener Bank sorgten am Freitagabend schon am Eingang der Schießstätte am Mahlberg für stimmungsvolle Atmosphäre: Die Genossenschaftsbank hatte zur mittlerweile neunten Unternehmer-Wiesn eingeladen.
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Auf den Mahlberg pilgerten rund 300 Gäste in bodenständiger Kleidung und wurden von den Vorständen Klaus Misch (v.r.) und Carlhans Hofstetter willkommen geheißen.
Auf den Mahlberg pilgerten rund 300 Gäste in bodenständiger Kleidung und wurden von den Vorständen Klaus Misch (v.r.) und Carlhans Hofstetter willkommen geheißen.
Preckel
Schrobenhausen


Getreu dem Thema Wiesn rückten die Führungskräfte der Schrobenhausener Geschäftswelt zumeist in Tracht an, eben ganz so, wie man auch zur großen Wiesn, dem Oktoberfest in München, auftreten würde. Ruckzuck füllte sich der Platz vor der Schießstätte mit Damen in ihren feschen Dirndln begleitet von den Herren in Lederhosen samt Charivari und Trachtenhemden.

Vom Marsch zwischen Parkplatz und Schießstätte etwas aus der Puste geraten, wurden sie mit kräftigem Händedruck empfangen. Die Vorstände der Bank, Carlhans Hofstetter und Klaus Misch, die ebenfalls den sonst gewohnten Anzug und Krawatte gegen Lederhose und passendes Oberteil getauscht hatten, begrüßten jeden einzelnen ihrer Gäste persönlich.

Auf dem Vorplatz der Schießstätte waren die aufgestellten Bistro-Garnituren schnell umringt. Beim Willkommensdrink lag bereits der Duft von Steckerlfisch und saftig Gebratenem in der Luft. "Ich heiße sie alle herzlich willkommen, wünsche einen schönen Abend und schöne Gespräche", begrüßte Carlhans Hofstetter die Gäste. Noch bevor der Braten auf dem Teller lag, machte der Vorstand auf eine Neuerung aufmerksam: "Heuer haben wir erstmals bei unserer Unternehmer-Wiesn einen Haut den Lukas", verkündete Hofstetter. Da mutmaßten dann doch einige, dass mit dem Hammerschlag auf den Bolzen wohl die Wut wegen der anhaltenden Niedrigzinsphase ausgelassen werden kann.

Mit vollem Teller zogen sich die meisten Gäste in das Festzelt zurück. Dort sorgte Alleinunterhalter Alfons Maierstein für die zünftige Umrahmung und die Geschäftswelt aus und um Schrobenhausen nutzte die Gelegenheit, um bis in den späten Abend hinein die von Carlhans Hofstetter angeregten schönen Gespräche mit Speis und Trank in die Tat umzusetzen.
Günter Preckel
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