Dienstag, 25. September 2018
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Karlshulds Bürgermeister Karl Seitle freut sich auf die Delegation, die am Freitag im Donaumoos eintrifft

"Ich finde so eine Partnerschaft wunderbar"

Karlshuld
erstellt am 13.09.2018 um 10:52 Uhr
aktualisiert am 17.09.2018 um 03:34 Uhr | x gelesen
Karlshuld (SZ) Der Karlshulder Ortsteil Neuschwetzingen hat eine besondere historische Verbindung zu der Stadt Schwetzingen. Von dort kamen vor über 200 Jahren die ersten Siedler, die sich in der kleinen Donaumoos-Gemeinde niederließen. Karlshulds Bürgermeister Karl Seitle (kleines Foto) sieht diesen Zusammenhang als spannende Grundlage der Partnerschaft, die an diesem Wochenende mit einem Gegenbesuch der Schwetzinger in Karlshuld und in Schrobenhausen noch mehr verfestigt werden soll.
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Karl Seitle freut sich auf die Gegenzeichnung der Urkunden.
Karl Seitle freut sich auf die Gegenzeichnung der Urkunden.
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Karlshuld
"Ich finde es wunderbar, dass man so ein geschichtliches Ereignis wieder aufleben lässt", freut er sich auf die Delegation, die am Freitagnachmittag in der Donaumoos-Metropole erwartet wird. Am Abend gibt es dann einen Festakt, bei dem die Partnerschaftsurkunde zwischen der Stadt Schwetzingen und der Gemeinde Karlshuld-Neuschwetzingen offiziell gegengezeichnet wird.

Die Verbindung zwischen Schwetzingen und Karlshuld hält Seitle aus einen ganze besonderen Grund für gelungen. "Die Leute passen zu uns", weiß der Bürgermeister aus etlichen Begegnungen, die es in den vergangenen Jahren bereits gab. Vor gut zehn Jahren wurde es schon einmal recht offiziell: Da war der damalige Schwetzinger Oberbürgermeister zu Gast im Donaumoos und pflanzte zusammen mit dem Karlshulder Gemeindeoberhaupt einen Baum am Friedhof.

Auch wenn es noch einmal ein paar Jahre dauern sollte: Jetzt ist die Partnerschaft offiziell besiegelt. Die Karlshulder und Schrobenhausener waren bereits im Frühjahr beim Festakt in Schwetzingen - und erwarten an heute den Gegenbesuch. Mit insgesamt rund 80 Personen wird heute Abend im Donaumoos gefeiert. Und das soll erst der Anfang sein. Geplant ist nicht nur der nicht nur der gegenseitige Besuch offizieller Delegationen, auch die Bürger, Vereine und Schulen sollen sich an der neuen Partnerschaft beteiligen.
 
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