Donnerstag, 24. Mai 2018
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Die ChoryFeen Gerolsbach blickten bei der Jahreshauptversammlung auf ein aktives Jahr zurück

Marlene Huber löst Maria Buchberger ab

Gerolsbach
erstellt am 13.02.2018 um 19:43 Uhr
aktualisiert am 17.02.2018 um 03:34 Uhr | x gelesen
Gerolsbach (oh) Auf ein aktives Vereinsjahr blickte der Frauenchor ChoryFeen Gerolsbach auf seiner Jahreshauptversammlung, die mit 42 Mitgliedern gut besucht war, zurück. Doch das war längst nicht alles: Auch ein Wechsel an der Spitze wurde vollzogen.
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Gerolsbach: Marlene Huber löst Maria Buchberger ab
Sichtlich gut amüsierten sich die neu gewählten Vorstandsmitglieder der ChoryFeen über die Laudatio der Vorsitzenden Marlene Huber auf ihre scheidende Vorgängerin Maria Buchberger: (v.l.) Rosi Lintner, Anneliese Seemüller, Chorleiter Helmut Wicker, Barbara Engels, Manuela Kreitmair, Claudia Walter, Edith Böbl, Marianne Müller und Maria Maurer-Nitsch, (sitzend) Renate Büchl, Maria Buchberger sowie am Rednerpult Marlene Huber. - Foto: ChoryFeen Gerolsbach
Gerolsbach

So übernahm Marlene Huber das Amt der Vorsitzenden von Maria Buchberger.

Weiter wurde von 30 regulären Chorproben berichtet, drei zusammen mit dem MGV zur Vorbereitung auf das Gausingen. Viermal trafen sich die Vorstandsmitglieder zu einer Sitzung und einmal traf sich der Sängergau Schrobenhausener Land. Das Gausingen findet nun alle zwei Jahre statt. Auftritte und Veranstaltungen wie runde Geburtstage, die heilige Messe für die verstorbenen Mitglieder mit anschließendem gemeinsamen Spargelessen, das Mitwirken am Bürgerfest, der Chorausflug nach Perg, das Gausingen in Winkelhausen, das Mitwirken am Adventskonzert in Gerolsbach - all diese Aktivitäten lassen auf einen aktiven Verein schließen.

Zurzeit hat der Frauenchor 32 aktive Sängerinnen und 42 passive Mitglieder. Die Finanzen der ChoryFeen sind in den besten Händen bei Kassierin Manuela Kreitmair; die beiden Kassenprüfer fanden die Kassenführung für in Ordnung. Die Entlastung des Vorstands erfolgte einstimmig. Chorleiter Helmut Wicker bedankte sich bei den Sängerinnen für deren Einsatz.

Von der DK-Redaktion
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