Freitag, 22. Juni 2018
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Drei Verletzte nach Karambolage zwischen Brunnen und Karlshuld

Überholmanöver ging schief

Brunnen
erstellt am 10.10.2017 um 17:15 Uhr
aktualisiert am 14.10.2017 um 03:33 Uhr | x gelesen
Brunnen (SZ) Bei einem verunglückten Überholmanöver kam es am Dienstagvormittag zwischen Brunnen und Karlshuld zu einem Verkehrsunfall, bei dem drei Menschen verletzt wurden.
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Gut 20 Einsatzkräfte hatten gut zu tun, um die Folgen eines Zusammenstoßes in Griff zu bekommen, der zwischen Brunnen und Karlshuld passierte, weil sich der Fahrer eines Kleintransporters verschätzte.
Gut 20 Einsatzkräfte hatten gut zu tun, um die Folgen eines Zusammenstoßes in Griff zu bekommen, der zwischen Brunnen und Karlshuld passierte, weil sich der Fahrer eines Kleintransporters verschätzte.
Polizei
Brunnen

Der 28-jährige Fahrer eines Kleintransporters aus Breitenbrunn war gegen 10.30 Uhr mit seinem Fiat Ducato in Fahrtrichtung Karlshuld unterwegs und wollte eine vorausfahrende Fahrzeugkolonne überholen. Dabei übersah er einen entgegenkommenden Mercedes Vito, der von einem 51-jährigen Mann aus Königsmoos gelenkt wurde. Als er gerade zum Überholen ansetzte und ausscherte, bemerkte er den Gegenverkehr und versuchte noch nach rechts auszuweichen. Dabei touchierte er aber den Opel Astra eines 42-jährigen Mertingers, den er gerade überholen wollte. Mit dem entgegenkommenden Mercedes kam es schließlich - wenn auch leicht versetzt - zum Frontalzusammenstoß, wobei der Fiat Ducato auf der Fahrbahn zum Stillstand kam und der Mercedes Vito in den Straßengraben geschleudert wurde. Der Opel Astra kam am Fahrbahnrand zum Stillstand. Der Fiat- und Opelfahrer zogen sich leichtere, der Fahrer des Mercedes Vito schwere Verletzungen zu. Sie alle wurden jeweils mit Rettungswagen in umliegende Krankenhäuser verbracht. Am Fahrzeug des Unfallverursachers und am Mercedes entstand jeweils Totalschaden, der Opel wurde an der linken Fahrzeugseite beschädigt. Der Schaden beläuft sich auf etwa 30 000 Euro. Die Feuerwehren aus Brunnen und Karlshuld waren mit insgesamt etwa 20 Einsatzkräften vor Ort.

DK
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