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Zauberer Grabowski verblüfft Klein und Groß mit seiner Kunst

Mindelstetten
erstellt am 09.09.2018 um 19:03 Uhr
aktualisiert am 13.09.2018 um 03:33 Uhr | x gelesen
Mindelstetten (fj) Zaubern müsste man können, wer wünscht sich das nicht?
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Feldmann
Mindelstetten
Leider können das nur sehr wenige erfahrene Hexenmeister. Einen solchen hat die Gemeinde Mindelstetten eingeladen, um die Kinder im Rahmen des Ferienprogramms ins Staunen zu versetzen.

Frank Grabowski ist der Name dieses Magiers, der seine nahezu 60 Gäste zum Staunen brachte. Schon von Beginn an bezog der Zauberer sein Publikum in seine Künste ein. Was braucht ein Zauberer, war die erste Frage an die gespannt wartenden Zuschauer. Natürlich wussten das die Kinder: Zaubern ohne Zauberstab, Zauberhut, Zaubersalz, Zauberkiste, Zauberhase und vor allem ohne Zaubersprüche funktioniert nicht. Schnell hatten sie auch mit "Abrakadabra" und "Gugeli, Gugeli" die zwei Zaubersprüche des Meisters auswendig gelernt, um ihn bei seinen Kunststücken damit unterstützen zu können. Jetzt konnte das Zaubern beginnen.

Dazu bat er Kinder zu sich, die ihm dabei assistieren durften. Mit großem Staunen sahen seine Assistentinnen und auch die Zuschauer, wie Zaubern funktioniert. Da tauchten bei seiner jungen Helferin plötzlich drei oder mehrere Münzen auf, die irgendwo wieder verschwanden und zum Staunen aller plötzlich woanders wieder zum Vorschein kamen. Plötzlich lugte der Zauberhase aus dem Zauberhut hervor, um nach dem Zauberspruch wieder zu verschwinden oder sich an anderer Stelle zu zeigen. Seidentücher änderten ihre Farbe von Rot zu Weiß und bei lautem Geschrei wieder zurück.
Erstaunt sahen alle, wie sich der Löffel in der Hand der Assistentin verbog und verdrehte. Die kleine Daniela Linus aus dem Kindergarten unterstützte den Zauberer mit dem Zauberspruch und war erstaunt, als sie ein rotes Tuch aus dem Zauberhut zog, nachdem sie ein weißes in den für alle sichtbar leeren Hut hineingesteckt hatte.
Erstaunt sahen alle, wie sich der Löffel in der Hand der Assistentin verbog und verdrehte. Die kleine Daniela Linus aus dem Kindergarten unterstützte den Zauberer mit dem Zauberspruch und war erstaunt, als sie ein rotes Tuch aus dem Zauberhut zog, nachdem sie ein weißes in den für alle sichtbar leeren Hut hineingesteckt hatte.
Feldmann
Mindelstetten



Ein Zauberwürfel, den der Zauberer in eine Box mit vier Türchen steckte, verschwand und kam nicht mehr zum Vorschein. Drei ursprünglich verschieden lange Seile waren plötzlich gleich lang, oder kamen als ein langes Stück zum Vorschein und verwandelten sich anschließend wieder in die drei verschieden langen Seilstücke, die sie am Anfang gewesen waren.

Großes Staunen herrschte, als Grabowski seiner jungen Assistentin eine Glasflasche, die alle vorher sehen und anfassen durften, so auf den Bauch drückte, dass sie, ohne die Assistentin zu verletzen, am Rücken wieder zum Vorschein kam.

Als Höhepunkt durfte eine Mutti dem Zauberer assistieren. Ihr gab er einen Kaffeelöffel in die Hand, der sich dort nach dem Zauberspruch verbog und anschließend nur mit Kraft und natürlich dem gleichen Zauberspruch wieder zurechtgebogen werden konnte. Noch erstaunter waren alle Gäste, als dieser Löffel sich in der Hand der Assistentin verdrehte. Zum Beweis für die Echtheit des Zaubers durfte sie diesen verdrehten Löffel mit nach Hause nehmen.

Mit großem Beifall bedankte sich das Publikum und verabschiedete damit den großen Zauberer Frank Grabowski. Eine interessante Frage aber, die
alle - ob Groß oder Klein - mit auf den Heimweg nahmen, blieb: Wie macht der das und wie um alles in der Welt funktioniert denn nun diese Zauberei?
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