Samstag, 26. Mai 2018
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Qual der Wahl bei der Maskenprämierung Rund 110 Besucher beim Feuerwehrball in Pondorf

Die Jäger und ihre Trophäen räumen ab

Pondorf
erstellt am 12.02.2018 um 17:39 Uhr
aktualisiert am 16.02.2018 um 03:33 Uhr | x gelesen
Pondorf (mby) Am Faschingssamstag hat zum Faschingshöhepunkt traditionell der Ball der Pondorfer Feuerwehr stattgefunden. Mit rund 110 Ballbesuchern konnten Kommandant Stefan Schels und Vorsitzender Michael Knitl zufrieden sein.
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Pondorf: Die Jäger und ihre Trophäen räumen ab
Feuerwehrvorsitzender Michael Knitl führte die Polonaise der Maskierten bei der Maskenprämierung an. Ihm folgten die späteren Preisträger von der Jagdgesellschaft. - Foto: Meyer
Pondorf

Denn angesichts des kurzen Faschings konzentrierten sich heuer zahlreiche Bälle in der näheren Umgebung auf den Faschingssamstag. In Sandersdorf wurde "1001 Nacht" gefeiert und in Wolfsbuch fand zeitgleich der Tiki-Taka-Ball statt. Die Pondorfer Holzschleglkids führten gekonnt ihre Showtänze auf. Das begeisterte Publikum spendete viel Applaus für die gelungenen Tanzvorführungen. Den Orden der Holzschleglkids erhielten Stefan Schels und Michael Knitl.

Die Qual der Wahl hatte die Band Silver-Red bei der Maskenprämierung. Schließlich galt es, unter zahlreichen gelungenen Verkleidungen die besten herauszufinden. Die Verkleidungen reichten von Jägern mit ihren Rehlein über Stinktiere, Schotten, Zigeuner, Afrikaner, Clowns und Affen bis hin zu Wikingern. Es siegte schließlich die Jagdgesellschaft, bei der die Jäger ihre Rehlein zwar mitgebracht, aber nicht zum Abschuss freigegeben hatten.

Platz zwei ging an die Stinktiere, die zwar so aussahen, aber nicht so rochen. Die Steampunks erhielten als dritten Preis noch eine Flasche Sekt. Zu den Klängen der Band Silver-Red wurde bis tief in die Nacht getanzt. Gerade bei der Rockrunde mit den Rolling Stones, Status Quo und AC/DC füllten auch zahlreiche Tänzerinnen und Tänzer der älteren Generation die Tanzfläche.

Von Bernhard Meyer
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