Dienstag, 18. Dezember 2018
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Die Jungfischer um Gerald Machnitzke fertigen Dekoratives für den Christkindlmarkt

Bastelstunden im Fischerhäusl

Riedenburg
erstellt am 05.12.2018 um 17:35 Uhr
aktualisiert am 09.12.2018 um 03:34 Uhr | x gelesen
Riedenburg (DK) An den vergangenen Wochenenden hat sich das kleine Vereinshäuschen des Altmülfischereivereins Riedenburg in eine wahre Weihnachtswerkstatt verwandelt.
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Die gemeinsamen Teepausen gehörten zu den Bastelstunden im Fischerhäusl fest zum Programm. Gemeinsam mit Jugendwart Gerald Machnitzke fertigte die Fischerjugend dekorative Gegenstände an, die beim Christkindlmarkt am Wochenende für einen guten Zweck verkauft werden.
Die gemeinsamen Teepausen gehörten zu den Bastelstunden im Fischerhäusl fest zum Programm. Gemeinsam mit Jugendwart Gerald Machnitzke fertigte die Fischerjugend dekorative Gegenstände an, die beim Christkindlmarkt am Wochenende für einen guten Zweck verkauft werden.
Schels
Riedenburg
Die Kinder der Fischerjugend trafen sich regelmäßig an den Sonntage, um für den Christkindlmarkt an diesem Samstag und Sonntag zu basteln. Drinnen loderte ein Feuer im alten Ofen, vor dem der kleine Hund Bazi genüsslich lag, während die Mädchen und Buben fleißig bohrten, hämmerten und mit Perlen und Schmuck zu Gange waren.

Nur ab und an durchbrach das fleißige Treiben ein Schrei von einer Gruppe Kinder, der in einem wilden Getobe mit einer Verfolgungsjagd über den benachbarten Fußballplatz endete. Dies erntete nur ein sanftes Lächeln von Jugendwart Gerald Machnitzke: "Die werden auch noch ruhiger", ist sein einziger Kommentar, während er immer wieder die Tür schloss, die die wilde Bande natürlich hinter sich vergaß. Genau diese Ruhe und das Verständnis für die Kinder machten die Tage so besonders. Klar: Allein, dass die Fischerjugend bastelt, um den Erlös für ein Kinderheim zu spenden, ist schon eine schöne Weihnachtsgeschichte. Aber den Weihnachtszauber brachte Machnitzke durch seine Art ins Fischerhäusl. Die ruhige Atmosphäre machte die Kinder zu Künstlern, jeder durfte sich ausprobieren und es entstanden wahre Kunstwerke. Sogar die Eltern kamen gerne etwas früher, um sich an den Ofen zu setzten, sich die Meisterwerke zeigen zu lassen und dem Treiben zu folgen. Oder an der gemütlichen Teepause teilzunehmen. "Jeder war willkommen und ich hatte das Gefühl, sobald man den Raum betrat, war man selbst wieder ein Kind und genoss den Zauber von Weihnachten", beschreibt etwa Simone Schels.
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