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Straßensperrung in Geisenfeldwinden bleibt wohl bis zum 18. August

Weg zu den Weihern gesperrt

Geisenfeldwinden
erstellt am 10.08.2017 um 16:06 Uhr
aktualisiert am 14.08.2017 um 03:33 Uhr | x gelesen
Geisenfeld (pat) Na, Gott sei Dank, dass der Sommer derzeit eine kleine Verschnaufspause einlegt. Denn der Weg zur idealen Erfrischung nördlich von Geisenfeld ist derzeit von großen weiß-roten Warnbaken versperrt: Die Staatsstraße 2335, die in Geisenfeldwinden beginnt und quer durch das Feilenmoos durch Forstwiesen und weiter bis nach Manching führt, ist an ihrem Startpunkt im Norden von Geisenfeld derzeit komplett gesperrt. Seit der letzten Juliwoche laufen die Straßenbauarbeiten, die das Staatliche Bauamt Ingolstadt in Auftrag gegeben hat. Lange hat sich eher wenig getan und ganz Mutige haben die Baustelle teilweise sogar noch passiert. Aber derzeit geht gar nichts.
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Ermert, Patrick, Rohrbach
Geisenfeldwinden
Ab Geisenfeld und bis zur Einfahrt in das Beton- und Kieswerk Reisinger ist die Staatsstraße dicht. Ganz aktuell gab das Bauamt gestern noch bekannt, dass die Arbeiten ganz nach Plan laufen. „Vor der zeit sind wir aber auch nicht“, hieß es. Die Arbeiten und damit die Sperrung dauern wohl tatsächlich bis zum Freitag, 18. August.

 

Der Grund für den enormen Aufwand sind zahlreiche Asphaltverdrückungen, weshalb die Tragschicht verstärkt und die Deckschicht auf einer Länge von rund drei Kilometern erneuert werden muss. Außerdem wird die vorhandene Verkehrsinsel an der Einmündung zur B 300 in Geisenfeldwinden sowie der Gehweg zu einem barrierefreien Übergang umgebaut. Die Umleitung über Ernsgaden-Ost bleibt ebenfalls weiter bestehen.

Die Kosten für die Gesamtmaßnahme betragen übrigens rund 500 000 Euro. Diese werden zum Großteil vom Freistaat getragen. Die Stadt Geisenfeld ist lediglich für die Umgestaltung der Gehwege an den Bushaltestellen und den barrierefreien Übergang zuständig – und mit 25 000 Euro beteiligt.

Patrick Ermert
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