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Auch im Norden ist alles bereit für den Start

Vohburg
erstellt am 10.09.2018 um 17:33 Uhr
aktualisiert am 13.09.2018 um 03:33 Uhr | x gelesen
Vohburg (las) Die Rektoren und Lehrer sind seit gut einer Woche wieder an den Schulen und kümmern sich, dass alles reibungslos anläuft.
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Hinter den Kulissen tut sich einiges. In Münchsmünster besserte Reinhold Zilker unter den Augen von Birgit Bergbauer das Geländer aus.
Hinter den Kulissen tut sich einiges. In Münchsmünster besserte Reinhold Zilker unter den Augen von Birgit Bergbauer das Geländer aus.
Lamprecht
Vohburg
Eine Menge Arbeit, wie Vohburgs Rektorin Elisabeth Bachmaier und Münchsmünsters Rektor Michael Hanna berichten. "Bei uns wurden alle Böden erneuert", erzählt Bachmaier. Und in Münchsmünster zum Beispiel ein Treppengeländer.

Für die Schulleitung begann die Arbeit in der letzten Ferienwoche: Stundenpläne und Raumbelegungspläne wollten ausgetüftelt werden. Die Aufnahmeprüfungen für die M-Klassen standen an drei Tagen auf dem Programm. Im Sekretariat galt es die Weitergabe von Schülerakten zu organisieren. "Und das sind nicht eben wenige", erzählt Bachmaier. "Wir haben regelmäßig den Fall, dass sich in diesen letzten Tagen noch Schüler an oder abmelden, so dass man eine ganz genaue Schülerzahl tatsächlich erst am ersten Schultag hat. " Nach derzeitigem Stand werden 304 Schüler die 13 Klassen der Grundschule Vohburg besuchen und von 16 Lehrern unterrichtet werden. 278 Schüler in 15 Klassen mit 21 Lehrern werden es an der Mittelschule sein. Dazu kommen in Summe zwölf Fachlehrer.

Ähnlich sieht es an der Grundschule Münchsmünster aus. Auch hier kämpfen sich Rektor Hanna und seine Konrektorin Birgit Bergbauer durch die Raumbelegunspläne. "Bei uns ist das eine besondere Herausforderung, weil wir eine Inklusionsschule sind", sagt Hanna. Das Schulgebäude in Münchsmünster ist in Anbetracht der gerade einmal 159 Schüler und zwölf Lehrer, die hier auf acht Klassen aufgeteilt sind, zwar fast schon riesig. Ausgebucht sind die Räume dennoch.

"Wir haben in diesem Schuljahr 19 Inklusionskinder. Dazu Kinder aus verschiedenen Konfessionen und so einiges anderes. Das hat zur Folge, dass Klassen immer wieder einmal geteilt werden müssen", erzählt der Schulleiter. Im Klartext kann das auch schon einmal heißen, dass eine spezielle Förderstunde im Handarbeitsraum stattfindet oder ein Elterngespräch eben nicht im Sprechzimmer sondern in einem Klassenzimmer.
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