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Nominiert für den "Großen Preis des Mittelstandes"

Vier Unternehmen mit dabei

Pfaffenhofen
erstellt am 30.06.2015 um 19:31 Uhr
aktualisiert am 31.01.2017 um 22:14 Uhr | x gelesen
Pfaffenhofen (clm) Vier Unternehmen aus dem Landkreis Pfaffenhofen haben den „Großen Preis des Mittelstandes“ im Blick: Die Oskar-Patzelt-Stiftung verleiht diesen Preis heuer zum 21. Mal, dazu gibt es drei Stufen auf dem Weg zur Prämierung – und aus der Region erreichten vier Firmen nun die zweite Stufe.
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Pfaffenhofen: Vier Unternehmen mit dabei
Stolz auf die Urkunden: Klaus Petersen (links) von der Oskar-Patzelt-Stiftung und KUS-Chef Johannes Hofner (rechts) gratulierten Thomas Nadler (von links), Hans Sauermann, Michaela Schenk (Mawa) sowie Karin und Maximilian Prem (Wema) zu ihren Nominierungen für den „Großen Preis des Mittelstandes“. - Foto: Lodermeyer
Pfaffenhofen

Auf dieser „Shortlist“ stehen das Schweitenkirchener Unternehmen Nadler Straßentechnik, der Kleiderbügelhersteller Mawa GmbH in Pfaffenhofen, aus Freinhausen die Hans Sauermann GmbH (Anhängesysteme) und aus der Kreisstadt außerdem die Wema GmbH (Zerspanungswerkzeuge).

Die vier Unternehmen aus der Region befinden sich damit unter insgesamt 162 Anwärtern aus ganz Bayern – deutschlandweit sind es 950. Beworben hatten sich in der Bundesrepublik insgesamt 5005 Unternehmen. „Das ist der einzige Preis, der seit 1995 nicht nur die wirtschaftliche Leistung, sondern auch die Rolle in der Gesellschaft auszeichnet“, sagte Johannes Hofner, Geschäftsführer des Kommunalunternehmen Strukturentwicklung im Landkreis (KUS). Denn die Oskar-Patzelt-Stiftung verlangt einen ganzen Fragenkatalog, um überhaupt nominiert zu werden: Verschiedene Aspekte zu Ausbildung, Engagement, Modernisierung und andere Punkte fließen in die Bewertung ein.

„Sie vollbringen unglaubliche Leistungen“, lobte Klaus Petersen im Namen der Stiftung die nominierten Unternehmer. „Diese Urkunde für die Nominierung soll eine Ehrung für Ihr Werk sein.“ Die Bewerber um den „Großen Preis des Mittelstandes“ erfahren bei einer Gala im September, ob sie tatsächlich ausgezeichnet werden.

Von Claudia Lodermeyer
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